Abrieb und Lagenlook: Silke Maier-Gamauf & Romana Hagyo

maier gamauf hagyo
Abb.: Maier-Gamauf, Hagyo, Nast

Silke Maier-Gamauf & Romana Hagyo
Franziska Nast

Abrieb und Lagenlook

13.04–19.04.2019


Eröffnung: Freitag, 12. April 2019, 19:00 Uhr

inführung in die Ausstellung: Rahel Bruns

Improvisation: Sonntag, 14. April, 11:30 Uhr, Countertenor Daniel Gloger

Frise Künstlerhaus Hamburg e.V.,
Arnoldstr. 26–30, 22765 Hamburg
Öffnungszeiten: Sa, 15:00–18:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Weitere Informationen www.frise.de

mit freundlicher Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien Hamburg

P.S. Die prints wurden im cyberlab produziert.

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„Ein zweifaches Verschwinden sichtbar machen“: Marko Zink

marko zink auslöschung mauthausen
Fotocredit: Marko Zink, Auslöschung_2, 2017, analoge Panoramafotografie, Lambda Print, kaschiert auf 3mm Dibond, 66 x 160 cm, Edition: 3 + 2 AP, Courtesy: Marko Zink / Galerie Michaela Stock

Die Arbeiten von Marko Zink haben einen enormen Wert für uns, da seine Bilder die KZ-Gedenkstätte Mauthausen aus einem ganz neuen Blickwinkel zeigen. Und das ist es auch was wir mit unseren Vermittlungsprogrammen erreichen möchten. Die Besucherinnen und Besucher sollen über ihre individuellen Wahrnehmungen selbständig Bezüge herstellen und ihren eigenen Zugang zu diesem Ort finden“, erklärt Barbara Glück, Direktorin der KZ-Gedenkstätte Mauthausen.

Die von Marko Zink gewählte Kunstform ist die analoge Fotografie. Er bearbeitet seine Filme, ehe er sie belichtet. Er kocht oder stanzt sie, behandelt sie mit Chlor oder Tintentod. Mit diesem filigranen Filmmaterial fotografiert er ausgewählte Orte in- und außerhalb des ehemaligen Konzentrationslagers wie z.B. die Lagerstraße, den ehemaligen Sportplatz oder die Marbacher Linde, unter der tausende Leichen verscharrt wurden.


Die KZ-Gedenkstätte Mauthausen lädt zur

Ausstellungseröffnung
​ „M 48° 15′ 24.13″ N, 14° 30′ 6.31″ E“
​des österreichischen Fotografen Marko Zink

​am Mittwoch, den 10. April 2019, 18:00 Uhr
an die KZ-Gedenkstätte Mauthausen,
ehemaliges Reviergebäude,
Erinnerungsstraße 1, 4310 Mauthausen.


​Freier Eintritt.

​Kostenloser Shuttlebus-Service von Wien nach Mauthausen und retour.

Aufgrund begrenzter TeilnehmerInnenzahl verbindliche Anmeldung für den Shuttlebus hier.

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Die (Foto)Tour Eures Lebens!

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Liebe Foto-Freunde,

haben Sie Lust auf ein wirklich einmaliges Erlebnis? Dann bewerben Sie sich jetzt für unsere Fototour mit GEO-Fotograf Hauke Dressler. Begleiten Sie den Profi auf einen Roadtrip durch die Alpen und lernen Sie, wie Bilder für eine echte GEO-Reportage entstehen.

Abseits der touristischen Pfade liegen die Geschichten, die wir am liebsten erzählen. Auf einem fünftägigen Roadtrip durch die Alpen wird GEO-Fotograf Hauke Dressler diesen Motiven nachspüren. Und er hat noch einen Platz an seiner Seite zu vergeben. Kommen Sie mit auf die Tour des Jahres und begleiten Sie Hauke auf einer Fotoproduktion für GEO Saison!

jetzt bewerben

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Reminder: Objektiv-Pressefotopreis 2019 - Call for Entries

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Reminder: Objektiv-Pressefotopreis 2019 -
Call for Entries noch bis 1. April


Reichen Sie noch bis 1. April 2019 Ihre erstklassigen, pointierten, verblüffenden, humorvollen, bewegenden und ausdrucksstarken Aufnahmen via einreichungen.objektiv-fotopreis.at ein.
Zur Auswahl stehen die Kategorien Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Chronik, Kunst und Kultur, Sport sowie Fotoserien. Den sechs Kategoriesiegerinnen und -siegern winkt ein Preisgeld von jeweils 2.000 Euro; der Hauptpreisträger darf sich über zusätzliche 4.000 Euro freuen.
Um sicherzugehen, dass Ihre Einreichung für den Bewerb zugelassen ist, bitten wir Sie auf die Teilnahmebedingungen zu achten. Weitere Infos finden Sie unter: www.objektiv-fotopreis.at
Die Siegerinnen und Sieger sowie die Nominierten werden bis Ende Mai verständigt. Die Preisverleihung findet im Juni in Wien statt.
Wir freuen uns auf Ihre Fotos und stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.

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Josef Polleross zeigt Alte Kinos in der Galerie Hinterland

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https://www.hinterland.ag/neue-seite-3

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Lensbaby Objektive - mit Trainer Harald Slauschek

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Das Unternehmen Lensbaby bietet eine breite Produktpalette für alle, die sich nicht auf Photoshop und Co. stürzen wollen um bestimmte Bildwirkungen zu erreichen. Abgesehen davon sind manche Bildeffekte der Lensbaby-Objektive in der Nachbearbeitung nur schwer bis nicht realisierbar.

Harald Slauschek – für seine unglaublich tollen Unterwasserfotos bekannt – wurde nun “Lensbaby Ambassador” und erklärt an diesem Lensbaby Objektive Infoabend einfach und anhand vieler Beispiele.

Jeder anwesende Teilnehmer beim Infoabend erhält exklusiv einen Rabatt-Code für 20% Nachlass für den ersten Einkauf im Lensbaby-Webshop.

Trainer:
Harald Slauschek - http://slauschek.photography

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Leben mit Demenz - Bilder von Ludmilla Kemetmüller

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http://www.lk-foto.at/

Prints und Kaschierungen wurden im cyberlab produziert.

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Andreas J. Hirsch: Have You Seen This?

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Eine fotografische Odyssee durch Salzburg A Photographic Odyssey through Salzburg

Vernissage | Opening
Donnerstag, 4. April 2019, 18.00 Uhr

Zur Ausstellung spricht | Words on the exhibition:
Margit Zuckriegl, Kunsthistorikerin | Art historian

Wohin geht die Frau im roten Mantel? Was lässt sie einsam durch Salzburg wandern? Weshalb verweigert sie sich dem Blick auf die „Postkartenansichten“ der Stadt und schaut beharrlich in die „falsche“ Richtung? Flüchtet sie vor der Kamera? Hängt sie an diesen Orten ihren Erinnerungen nach? Oder gilt ihr Blick dem beinahe schon Vergessenen oder Verdrängten? Könnte es sich lohnen, selbst nach dem zu suchen, was die Frau im roten Mantel sieht? – Die von Andreas J. Hirsch für den Fotoraum des Traklhauses auf der Festung entwickelte Serie „Have You Seen This?“ möchte Fragen stellen und Rätsel aufgeben.

5. April bis 14. Juli 2019 Täglich geöffnet 9.30 – 17.00 Uhr

Traklhaus auf der Festung | Traklhaus in the Fortress Fotoraum im Hohen Stock | Space for Photography at the High Floor Festung Hohensalzburg | Fortress Hohensalzburg
5020 Salzburg, Mönchsberg 34

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Traces - Lucia Riccelli, Laurent Ziegler und Maartje Pasman

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Neues Mietstudio lädt ein!

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Einladung zur Eröffnungsfeier:

DONNERSTAG / 31.01.2019 / AB 19.00 UHR
THALIASTRASSE 26 / STIEGE 2 / 1160 WIEN

Bitte um Anmeldung bis 25.01.2019

Eva Amann & Stefan Gutternigh

THALIA26.STUDIO
Thaliastraße 26
1160 Wien
+43 650 400 44 31
shooting@thalia26.studio

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Das Ornament in Otto Wagners Werk: Dorothea Nahler

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Dorothea Nahler

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DAS VIDEO: The "Making-Of" cyberXmas

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bedruckte mattglasfolie konturschnitt cyberlab fotopapier matt pvc kaschierung tapete backlithfolie
Kein Weihnachten ohne Dekoration! Und alles im cyberlab produziert! Lassen Sie sich von uns in Weihnachtsstimmung bringen und riskieren Sie einen Blick in unser Weihnachts-Guckkasten-Fenster.

Wie viel Aufwand dahinter steckt, sehen Sie in unserem Making of-Video.

"Frohe Weihnachten!" wünscht Ihnen Ihr cyberTeam

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Das sinnvolle Geschenk: Die Welt retten

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Gemeinsam Land kaufen, um die Welt zu retten. "Wir brauchen menschenfreie Zonen, damit sich die Natur von uns erholen kann": So begründet Edgar Honetschläger seine Initiative "Go Bugs Go". Zum Nachhören auf Ö1.

Mehr über Edgar Honetschläger auf Ö1 erfahren - hier reinhören!

Die Crowd Funding Aktion "Go Bugs Go!" ist ein im Kern politisches Unternehmen, sagt Edgar Honetschläger. Doch nicht nur das Kunst-, auch das Politikverständnis Honetschlägers ist breit: Sein Streben geht über Parteigrenzen hinaus.

In der italienischen Maremma hat Edgar Honetschläger schon vor längerer Zeit 800 Quadratmeter Land gepachtet. Dort lebt der Künstler als Landwirt und hat die Vorbereitungen für seine nun angelaufene Aktion getroffen: "Go Bugs Go! Art and Nature Package" nennt er ein Paket, das eingemachtes Gemüse samt einem Kunstwerk enthält. Dieses kann im Zuge des Landkaufs in limitierter Ausgabe um 100 Euro ebenfalls erworben werden.

Edgar Honetschläger. Nature is an Impossibility. GOBUGSGO!

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Ab kommenden Dienstag (am 4. Dezember) werden diese Kunstwerke im Originalformat in der Galerie Charim in Wien im Rahmen einer "Bugs-Show" ausgestellt.

bugs_1>> Der cyberlab-Tipp: Retten Sie die Insekten, retten Sie die Welt. Alle Infos, wie man das macht, gibt´s hier: Go, bugs, go!

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Es müssen ja nicht immer Fotos sein...

oliver werbach bella wagner anzo

>> Der cyberlab-Tipp:Hier gibt´s was auf die Ohren für Musikliebhaber!

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Peter Lagler präsentiert TSCHERNOBYL

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Am 26. April 1986 um 01:23:44 Uhr geschah im Sowjetischen Kernkraftwerk Vladimir Iljitsch Lenin nahe der Ukrainischen Stadt Tschernobyl das bis dahin Unvorstellbare... (...)

31 Jahre später begab sich der Fotograf Peter Lagler auf eine Reise in eine andere – in eine vergessene & weitgehend Menschenleere Welt, wo die Natur nun versucht den von Menschen angerichteten Schaden bestmöglich zu bekämpfen; in die 2.598 km² große entvölkerte Sperrzone um das Kernkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine.

Es ist eine Reise – immer begleitet von der unsichtbaren und nicht wahrnehmbaren radioaktiven Gefahr - durch verlassene Dörfer und Städte, welche in wenigen Stunden evakuiert wurden und nun seit Jahren auf ihren endgültigen Verfall warten.
Es ist aber auch eine Foto-Graphische Reise zu einem atomar verstrahlten Mahnmal, welches immer noch eine große Gefahr für die Umwelt darstellt – für weitere viele tausend Jahre…

„mein großer Wunsch ist es, den Menschen zu zeigen was atomare Verstrahlung in Wirklichkeit bedeutet – welches unsichtbare Monster sich dahinter verbirgt – und welch unendliches Leid diese bringen kann, in kürzester Zeit... aber für viele-viele Jahre... praktisch für immer“ (Peter Lagler)

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Josef Polleross: Rumänisches Tagebuch

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Einladung zur Vernissage "Rumänisches Tagebuch" am 1. Dezember 2018 um 11h. Die Ausstellung wird von Margit Zuckriegl kuratiert und läuft vom 1. Dezember 2018 bis 2. Februar 2019 im Schloss Wiespach bei Hallein, Salzburg.

Fotografische Dokumentation
Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Rumänischen Honorarkonsulat Salzburg.
Der 1963 in Niederösterreich geborene Fotograf Josef Polleross ist ein Weltreisender par excellence.
Seine Dokumentationen aus den entlegendsten Weltgegenden und den angesagtesten
Metropolen sind in internationalen Medien und Publikationen erschienen.
Seine mehrmaligen Aufenthalte in Rumänien fließen in eine Serie von subtilen Bildern ein,
in denen er die Menschen und ihre Umgebung, ihren Alltag und ihre Rituale wiedergibt
und gleichsam zu visuellen Tagebuchnotizen arrangiert.

Ausstellungsdauer: 1.12.2018 – 2.2.2019

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Marianne Greber EGO SUM. ICH BIN

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Klicken, um alles zu sehen

Von: marianne greber mariannegreber.at>
Betreff: Danke für Eure Arbeit für EGO SUM. ICH BIN.

Ihr Lieben vom Cyberlab,

herzlichen Dank für Euer aller großartiges und schnelles Engagement für die Ausstellung EGO SUM. ICH BIN.,
die feinen Vergrößerung, auch herzlichen Dank an Günter Fallmann, und die Kaschierungen.

Wir hatten eine fabelhafte Eröffnung und wunderbares mediales Feedback, u.a.
Video zur Ausstellung EGO SUM. ICH BIN.

>> mariannegreber.at

cyberlab-Tipp: Die Ausstellung ist noch bis Ende Jänner 2019 zu sehen. Wir danken für die gute Zusammenarbeit und für das Lob!

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Passing Places – Ansichten einer Schaufensterpuppe

eszter kondor passing places
Passing Places – Ansichten einer Schaufensterpuppe
Fotografien von Eszter Kondor

Fotoausstellung in der Galerie FotoSecession
Rechte Wienzeile 85, 1050 Wien

Ausstellungsdauer und Öffnungszeiten:
19. bis 28. November 2018
Montag bis Mittwoch, 16:00–18:00 Uhr

In der Ausstellung "Passing Places – Ansichten einer Schaufensterpuppe" setzt sich Eszter Kondor mit Spiegelungen auseinander, die Schaufensterpuppen von ihrer ursprünglichen Funktion befreien und aus dem ihnen zugedachten Raum herauslösen. Die Puppen werden in die Außenwelt versetzt und entstehen neu vor den Augen des Betrachters – geisterhafte Figuren, die an unserer Welt teilhaben wollen und ihr eigenes Innenleben haben.

Eszter Kondor

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