"Visual Storytelling" - Workshop mit René van Bakel

Reiselust? Lust, etwas Neues zu lernen? Lust, gut zu essen und die wunderbare Landschaft der Toskana kennenzulernen? Dann sind Sie hier richtig! Denn: Das Thema Kulinarik und Genießen zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Woche ( vom 27. August bis zum 3. September!)

rene van bakel fotoworkshop toskana umbrien

Sie möchten Ihre fotografischen Künste noch steigern? Dann sind Sie hier genau richtig.
Im Kurs lernen Sie alles, was Sie für das Erstellen einer großartigen Bildgeschichte - das „Visual Storytelling“ - brauchen. Dazu werden auch kurz die technischen Grundlagen einer Kamera wie Verschlusszeit, Blende, ISO-Einstellung, Brennweite und die Basisregeln für eine gute Bildkomposition einfach und verständlich erklärt. Das Erlernte wird sofort in der wundervollen Umgebung praktisch erprobt. Die gemachten Bilder werden ausführlich besprochen, dabei wird auf individuelle Bedürfnisse eingegangen.

Seien Sie sicher, der Fotograf René van Bakel spart nicht mit praktischen Tipps aus seinem über zwanzigjährigen Erfahrungsschatz. Der Einsatz von Licht und Farbe wird so nicht nur bei Porträts, sondern auch bei bewegten Bildern ein Leichtes.

Lust bekommen? Dann melden Sie sich gleich hier zur Fotoreise an...


Abigail Reynolds und Arye Wachsmuth im Raum Mit Licht

Abigail Reynolds Arye Wachsmuth Galerie Raum mit Licht wien

»WHAT BIRD HAS DONE YESTERDAY...«

Eröffnung: Samstag, 28. Mai 2016, 16 Uhr
Ausstellungsdauer: 29. Mai – 09. Juli 2016

Die Galerie Raum mit Licht eröffnet am Samstag den 28. Mai mit einer Ausstellung von Abigail Reynolds und Arye Wachsmuth. Unter dem Titel „What Bird has done yesterday…“, einem Zitat aus „Finnegans Wake“ von James Joyce, treten beide Künstler in Dialog miteinander. Politische und soziale Strukturen und deren Vermittlung spielen eine zentrale Rolle in der künstlerischen Auseinandersetzung beider Künstler. In unterschiedlicher Weise stehen Kontexte der vergangenen Geschichte und historische Materialien in Bezug zu aktuellen Ereignissen, wie der Refugee Bewegung, und gesellschaftspolitischen Fragen der Gegenwart.

Mehr Infos zur Ausstellung...

Galerie Raum mit Licht
Kaiserstr. 32, 1070 Wien

Love by Leica

Nobuyoshi Araki leica store galerie wien

leica store galerie wien

Walfischgasse 1, 1010 Wien


27.05. – 03.09.2016






Nobuyoshi Araki (*1940 in Tokio) gehört unbestritten zu den radikalsten und einflussreichsten Fotografen unserer Zeit. In seinem Schaffen außerordentlich produktiv und innovativ, gilt er – auch jenseits der Fotografie – als eine der wichtigsten Figuren in der aktuellen Kunstlandschaft. Mit den 66 Fotografien der Serie Love by Leica zeigt die Leica Galerie Wien eine seiner aufregendsten Arbeiten.
Araki entwickelte mit seinen Fotografien eine einzigartige bildnerische Handschrift, eine über die japanische Kultur hinausreichende, teils poetische, teils provokante Darstellung menschlicher Leidenschaften. Für seinen charakteristischen Blick prägte er den Begriff des Foto-Ich, worunter er den fesselnden Wechsel von Fiktion, Wahrheit und Wunsch versteht. Weiterlesen...

Google Goes Museum...

google art camera google cultural institute gigapixel
Quelle: dpreview.com
Google Art Camera uses robotic system to take gigapixel photos of museum paintings. The Google Cultural Institute, an online virtual museum with high-quality digitizations of artifacts from across the globe, recently added more than 1,000 ultra-high-resolution images of classic paintings and other artwork by Monet, Van Gogh and many others. A new robotic camera system Google has developed called 'Art Camera' has made it possible for the organization to add digitizations faster than ever before.

Mehr darüber erfahren...

Radiotipp: Schwarz-Österreich

Radiotipp: Ö1
Moment - Leben heute
Dienstag, 24. Mai 2016, 14:40 Uhr

schwarz_oesterreich kinder afrikanischer besatzungssoldaten

Schwarz-Österreich. Die Kinder afroamerikanischer Besatzungssoldaten.
Gestaltung: Maria Harmer. Moderation und Redaktion: Marie-Claire Messinger

Im Wiener Volkskundemuseum läuft derzeit die Ausstellung "SCHWARZÖSTERREICH. Die Kinder afroamerikanischer Besatzungssoldaten". (...) "Gibt es noch andere wie mich?", fragten einige der heute 60- bzw. 70-jährigen Kinder schwarzer GIs vor kurzem und kamen mit Österreichern in ähnlicher Lebenssituation zusammen - eine Diskussion aus der Perspektive dreier Generationen.

HIER kann man auf Ö1 zuhören, hier kann man sich die Ausstellung ansehen!

James Nachtwey zeigt den Krieg, wie er wirklich ist

james nachtwey_the sacrifce
James Nachtwey vor Bildern seiner Serie ''The Sacrifice'', in der er den Krieg im Irak fotografierte / Bild: (c) REUTERS (ERIC THAYER / Reuters)

"Ich war Zeuge, und diese Bilder sind mein Zeugnis. Diese Ereignisse sollten nicht vergessen werden - und sie dürfen sich nicht wiederholen."



Quelle: diepresse.at
Dem US-Fotografen James Nachtwey wird der Prinzessin-von-Asturien-Preis verliehen. Er zeige ein ungeschminktes Bild der Realität, lobte die Jury. Hier weiterlesen...


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EIKON Schaufenster: Elisabeth Grübl. Studio #

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Foto: Pressefoto Edition EIKON Studio #10 Zhou Tiehai (Shanghai) © ELISABETH GRÜBL


„Elisabeth Grübl schlichtet, stapelt, ordnet und komprimiert – sie stellt loses Material so lange neu zusammen, bis es als Quader im Raum steht und in dieser Form Raumfragen an die BetrachterInnen stellt. Für die seit 2007 entstehende Werkserie Studio eignet sich Grübl Ateliers von Kunstschaffenden und die darin befindlichen Gegenstände an: Kunstwerke, Werkzeuge, die dazu benutzt werden, Kunstwerke zu schaffen, Modelle von Kunstwerken, Modelle von Räumen für die Ausstellung von Kunstwerken, Sessel, Tische, Computer, Bildschirme, Bücher, Tand und Kleinod. All jene Objekte, die den Arbeitsplatz der GastgeberInnen seinen Zweck erfüllen lassen, alle Gegenstände, die den Ort zu dem der KünstlerInnen machen, ordnet Grübl in einem mehrtägigen Prozess zu einem äußerst präsenten Gebilde im Raum. Sie fotografiert diese Skulptur und macht sie zu ihrem eigenen Werk.“ (Franz Thalmair in EIKON #86, S. 32)

Der Künstlerin ist in EIKON #86 ein umfangreicher Hauptbeitrag gewidmet.

Eröffnung: Dienstag, 24.5.2016, 19:00 Uhr
Ort: EIKON Schaufenster, Electric Avenue / Q21 im MuseumsQuartier Wien, Museumsplatz 1, 1070 Wien

Zeitgleich mit der Eröffnung wird die neue EIKON-Ausgabe #94vorgestellt.

EIKON Schaufenster: Elisabeth Grübl. Studio #

Ausstellungsdauer: 25.5. – 4.9.2016, tgl. 10–22 Uhr

RSVP on facebook


"weitermachen!"

Natascha Auenhammer, Lucas Horvath, Gabriele Kaltenbrunner, Barbara Klampfl, Brigitte Lang, Gisela Reimer, Christiane Spatt

Am 21. Mai 2016 verwandelt sich nach dem Tod der letzten Bewohnerin eine leerstehende Floridsdorfer Wohnung aus den 50-erjahren in einen Kunstraum.
Die letzte Bewohnerin ist in diesem Haus geboren und 2015 86-jährig verstorben. Der Sohn hat die Wohnung leer geräumt, die Stadt hat Gas und Strom aus Sicherheitsgründen gesperrt.
Die Räume zeigen einen Status, der heute fast nicht mehr existent ist. Kohleofen, ein Waschbecken, Klo am Gang, eine typische Bassenawohnung der Jahrhundertwende. Tapeten und Böden zeigen eine gestalterische Ästhetik der ehemaligen BewohnerInnen, die längst vergangen und „retro“ ist. Im Zuge der jetzigen viel diskutierten Wohnungsknappheit wird daran erinnert, dass solche Wohnungen um die Jahrhundertwende für viele das ersehnte Glück bedeuteten.
KünstlerInnen entwickeln eine unglaubliche Zähigkeit, trotz prekärer Situationen mit ihren Ideen weiterzumachen, so auch hier. Diese Räume werden von Wohnräumen zu temporären Kunsträumen, die der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Ein anderes Sammelsurium ergreift Besitz von den Räumen. Visualisierte Gedanken, Ideen, Anregungen, kurzum künstlerische Aussagen – eine Zwischenbelebung.

KünstlerInnen: Natascha Auenhammer, Lucas Horvath, Gabriele Kaltenbrunner, Barbara Klampfl, Brigitte Lang, Gisela Reimer, Christiane Spatt
Konzept & Idee: Ingrid Gaier
Ort: Ostmarkgasse 40, 1210 Wien

Zeit: 21. Mai 2016, 11-15h...mit Kulinarik


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Porträts? Landschaftsbilder? Hochzeitsfotografie? Testen Sie DEEP MATTE

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#OhneGrenzen2016

ohnegrenzen instagramers vienna #ohnegrenzen2016
Photo Credit: Stefan Filzmoser
https://www.instagram.com/stefanfilzmoser/

VERNISSAGE:
19.05.2016 um 19:00 Uhr (Einlass 18:30 Uhr) im
Le Méridien Vienna Artist Space, Opernring 13, 1010 Wien

Im Rahmen einer Spendenaktion für Ärzte ohne Grenzen / Médecins Sans Frontières (MSF) zeigen wir im Artist Space des Le Méridien Vienna Hotels Instagram Bilder zum Thema "Ohne Grenzen".

Im Vorfeld der Ausstellung sind alle Instagrammer aufgerufen eigene Bilder mit dem Hashtag #OhneGrenzen2016 und/oder #WithoutBorders2016 zu spenden.

Die Ambassadors der Ausstellung stellen nicht nur eigene Bilder zur Verfügung, sondern werden auch Sammlungen von "gespendeten" Beiträgen zusammen stellen, welche dann im Art Hotel Le Méridien Vienna im Artist Space ausgestellt und zugunsten von Ärzte ohne Grenzen / Médecins Sans Frontières (MSF) käuflich zu erwerben sein werden.

Ein Projekt von Instagramers Austria in Zusammenarbeit mit Le Méridien Vienna und cyberlab zur Unterstützung von Ärzte ohne Grenzen / Médecins Sans Frontières (MSF).

ÖFFNUNGSZEITEN: 20.05. – 30.05.2016 wochentags von 16–19:00 Uhr

Wir bitten um Anmeldung zur Vernissage:
https://ohnegrenzen2016.eventbrite.de/

Event auf facebook

Kurt Hörbst will make it - With a little help from his friends

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wemakeit crowdfunding

Fotobuch S 10: Von Februar 2012 bis Dezember 2015 habe ich den Bau der Schnellstraße S10 mit meiner analogen Großformatkamera aufgezeichnet. Nachdem ich am nördlichen Ende der S10 lebe, war es naheliegend, dass ich mir die Geschichte anschaue.

Die Plattenkamera hab ich verwendet, weil diese Art der Landschaftsfotografie eine gewisse Langsamkeit und Präzision erfordert.

In den Bildern will ich eine gewisse Distanz zur Baustelle wahren. Der genaue Blick von außen ist mir wichtig. Wie wirkt sich das Projekt auf die Landschaft aus, auf die Dörfer, die Siedlungen, auf die Stadt (Freistadt), auf die Menschen?

Unterstützt Kurt Hörbst mit diesem Projekt!

Kurt Hörbst Fotograf



Peter Putz erklärt die Filmentwicklung im cyberlab

Fundsachen im Internet! Peter Putz, #Ewiges Archiv, besuchte das cyberlab Back Stage und berichtet davon... Danke, Peter!
P.S. Die "andere" Dame heißt Karin Berndl.....

peter_putz_cyberlab ewiges archiv filmentwicklung filmausarebeitung
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Beschwert Euch! Oliver Hangl im ORF-Radiokulturhaus

wiener beschwerdechor_oliver hangl radiokulturhausda nino aus wien wiener beschwerdechor
Fotos: Florian Rainer, Michael Breyer

Der vom Medienkünstler Oliver Hangl Anfang 2010 als langfristiges Kunstprojekt gegründete WIENER BESCHWERDECHOR tritt unter der musikalischen Leitung des Chorspezialisten Stefan Foidl interventionistisch und oft unangekündigt auf und agiert bei jedem Auftritt kontext- und ortsbezogen.
Stilistisch und formal sehr breit angelegt, reicht die musikalische Bandbreite vom historischen Wiener Walzer (ursprünglich ein Beschwerdelied!) und Wiener Lied über Pop und Rap bis hin zur zeitgenössischen E-Musik (bisherige Auftragskomponisten: Sir Tralala, Laokoongruppe, Willi Landl, Dieter Kaufmann, Manuela Kerer, 5/8terl in Ehr’n; bisherige Kooperationen: Mieze Medusa, I-Wolf/Franz Reisecker, ensemble XX. jahrhundert). Inhaltlich konsequent, setzen sich die Beschwerdestücke stets mit der Stadt Wien auseinander. Aktuelle Beschwerden zu deponieren auf: www.wienerbeschwerdechor.at

Für das ORF-RadioKulturhaus entwickelt der WIENER BESCHWERDECHOR eine spezielle Singraunz-Aktion, in der die ca. 50 Sänger-innen samt Band und dem aktuellen Auftragskomponisten Der Nino aus Wien Musik, Text und Performance mit dem Bühnen- und Zuschauerraum verwebt. Weil ein Chor ist kein Chor ist ein Chor ist kein Chor.....

Oliver Hangl: künstlerische Leitung, Stefan Foidl: musikalische Leitung
Der Nino aus Wien: Gesang, Gitarre

Termin: 01.06.2016, Beginn 19:30 Uhr

Ort: ORF RadioKulturhaus/Großer Sendesaal, Argentinierstr. 30a, 1040 Wien
17,-, Ermäßigungen: ORF RadioKulturhaus-Karte 50%, Ö1 Club 10%
HIER Tickets kaufen! (oeticket.com)

Brunch mit Sekt, Johannes Faber mit "Some very good pictures"

brunch_galerie anzenberger

Samstag, 14. Mai 2016 von 10 – 15 Uhr

Anlässlich unserer aktuellen Ausstellung SOME VERY GOOD PICTURES - Vintage und moderne klassische Fotografie kuratiert von Gerry Badger - laden zu einem gemütlichen Brunch.

Danach führt Johannes Faber durch die Ausstellung.

KünstlerInnen: Edward Weston, Ansel Adams, Josef Sudek, Jan Saudek, August Sander, Edward Curtis, Moholy Nagy, William Eggleston, Brassai, Imogen Cunningham, Nobuyoshi Araki, Horst P. Horst, Rudolf Koppitz, Erwin Blumenfeld, Bill Brandt, Trude Fleischmann, Jaromir Funke, Nan Goldin, Ernst Haas, Inge Morath, Andre Kertesz, Heinrich Kühn, Jan Saudek, Bert Stern, Jock Sturges, Anton Josef Trcka, Germaine Krull, Inge Morath, Alfred Eisenstaedt, Jean-Loup Sieff, Bettina Rheims, Josef Breitenbach, David Bailey, William Klein, Peter Keetmann, Barbara Morgan, etc.

> Brunch mit Sekt: 10-14 Uhr, 15 Euro (Anmeldung unter tanja.ehrenreich@anzenberger.com)

Ab 14 Uhr freier Eintritt!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Beste Grüße

Regina Maria Anzenberger
Anzenberger Galerie @ facebook

Menschen auf der Flucht | Fotografiert von Tom Platzer

tom platzer menschen auf der flucht fotoausstellung
Um Anmeldung wird gebeten unter andreas.lebinger@wien.gv.at oder 01 - 4000-81131

Tom Platzer Photography

Gerlinde Miesenböck. personne

gerlinde_miesenboeck galerie reinthaler

In vielen von Gerlinde Miesenböcks Arbeiten spielt die Inszenierung von Personen im Bildraum eine wesentliche Rolle. Die in der Galerie Reinthaler gezeigten Werke werfen die Frage auf, wieviel Anwesenheit eine dargestellte Person braucht, um noch präsent zu sein. Es geht um den Körper im Bild-Raum; den Körper als Anschauungsobjekt gemäß einer langen Tradition in der Fotografie.

Als Person exponiert sich Gerlinde Miesenböck und versucht gleichzeitig, diesen Akt durch gesichtslose Anonymität zu entgegnen, etwa durch das Abwenden von der Kamera oder den Beschnitt am Torso. Im gezeigten Werkkomplex nutzt die Künstlerin technische Eigenschaften, die zur Belichtung beziehungsweise Sichtbarmachung des Bildgegenstandes und somit dessen Zurschaustellung nötig sind. Diese technische Ästhetik wird um die Verwendung automatisierter Bildbearbeitung erweitert - die fotografische Präsenz wird aufgelöst, aber gleichzeitig auch in den Raum eingeschrieben.

Galerie Reinthaler | Gumpendorfer Straße 53 | 1060 Wien

Opening: 10.5.2016, 19.00 - 21.00, in Anwesenheit der Künstlerin

Walking Distance von Niko Mayr


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„WALKING DISTANCE“ von Niko Mayr am 12.Mai 2016 um 19 Uhr

Das Hauptinteresse im fotografischen Werk von Niko Mayr gilt den unterschiedlichen Arten des Informationsverlustes und insbesondere der (digitalen) Bildfehler, Vilém Flusser getreu, den technischen Apparat mit seinen eigenen Unzulänglichkeiten zu überlisten trachtend, um dabei in so etwas wie Kunst zu kippen. Künstlerische Variationen der technischen Fehlerhaftigkeit - aber nicht im Sinn eines nachträglich über das Bild gelegten Filter oder Effektes, sondern organisch verwobenes Zustandekommen von Bildeigenschaften, die beim Anschauen herausfordern: Verträumtheit und Entfremdung sind sich nahe, die Ästhetik im Zwischenraum wird in einer absurden Spannung geboren: Wir strengen uns ununterbrochen an, besser, klarer, schärfer zu sehen, während das Gegebene um uns (aus Überanstrengung?) immer mehr verschwimmt.

Im Fall von „Walking Distance“ kommt zu den Artefakten der digitalen Fotografie noch eine analoge Herausforderung, ein Plastikobjektiv von billigster Qualität vor der Kamera ist erst der Schlüssel zu einer Welt menschenleerer Großstadtarchitektur in Tokio, wo es zu Fuß doch bis an die Grenze des Traumhaften geht.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!
Natascha Auenhammer
ZEBRA Zentrum für Klassische und Moderne Fotografie | Burggasse 46 | 1070 Wien
www.zebralabor.at
DI - DO 9.00 12.30, 13.30 - 17.30 FR 9.00-14.30 Ausstellung bis 8.6.

LEICA Workshop im LEICA Store Wien

leica_m_workshop leica store wien

1-TÄGIGER WORKSHOP im LEICA STORE WIEN

Die Messucher-Systemkamera mit Wechselobjektiv hat der digitalen Fotografie völlig neue Impulse verliehen. Lernen Sie in Theorie und Praxis die optimale Handhabung der neuen Leica M und entdecken Sie ihre unendlichen Möglichkeiten.

TERMINE: 10.6. / 11.6. 2016

ANMELDUNG per MAIL oder direkt im LEICA STORE WIEN

DAUER: 1 Tag
ORT: LEICA STORE WIEN, Walfischgasse 1, 1010 Wien
PREIS: 150,- pP
MAX. 10 Personen pro Termin

Jeder Teilnehmer erhält eine LEICA M für die Dauer des Workshops. Mehr Infos gibt´s hier.

"Flying high" mit Joe McNally

joe mcnally flying high camera nikon
mc_nally_kommentar
Joe McNally: I have always wanted to do a shot like this. Never got to it. I think it might be something about the degree of difficulty required to assemble the pieces of the above puzzle. Lessee, need three vintage Stearman biplanes, all of which are fitted to spew smoke, three excellent pilots who can fly safe and super tight, a camera system that can handle the vibrational effect of being right behind a massive engine, and delivers high-res, super sharp results despite the rocking and rolling, and a client willing to take a chance and fund the whole thing. Weiterlesen und alle tollen Bilder sehen...


#AlbertinaProvoke. Das japanische Fotomagazin

Der cyberlab-Ausstellungstipp in der Albertina: Spannende Fotografiegeschichte aus Japan und interessantes Material aus dem cyberlab. Nur noch bis zum 8. Mai zu sehen!

Das zwischen 1968 und 1969 erschienene japanische Fotomagazin Provoke gilt als ein Höhepunkt der Fotografie der Nachkriegszeit. In einer weltweit ersten Ausstellung widmet sich die Albertina der komplexen Entstehungsgeschichte des Magazins und präsentiert dadurch einen repräsentativen Querschnitt durch die fotografischen Strömungen Japans der 1960er und 1970er Jahre.


albertina_provokeprovoke_albertina
Nicht nur das japanische Fotomagazin Provoke ist beachtlich, sondern auch die Verklebung durch das Albertina-Montageteam. Teile mit über 7 Metern Länge muß man erst einmal falten- und knickfrei an die Wand bringen.

cyberlab konnte mit Stick 2 ein selbstklebendes Papier anbieten, das die Montage wesentlich vereinfachte. Ein nur sehr zarter Kleber sorgt dafür, daß das Material jederzeit wieder ablösbar und repositionierbar ist. 12c Pigmentdruck ermöglicht satte Schwärzen und überzeugende Tonwertwiedergabe.

Sabine Groschup @ artdepot Innsbruck

sabine groschup_artdepot innsbruck

sabine groschup

das werk von sabine groschup changiert zwischen bildender kunst und animation, dokumentation und schriftstellerei sowie medien- und klangkunst. in der schau im ferdinandeum zeigt die künstlerin das 2013 erstmals realisierte ausstellungsprojekt (JC(639)), basierend auf ihrem gleichnamigen experimentalfilm von 2012. hervorgegangen aus einer auseinandersetzung mit der künstlerischen methodik von john cage, speziell mit der aufführung seiner komposition ORGAN2/ASLSP beim john-cage-orgel-kunst-projekt in halberstadt, sachsen anhalt, verbindet die künstlerin in dem projekt stilmittel der filmischen dokumentation mit künstlerischer montage sowie strenge strukturale vorgaben mit einem spielerischen zufallsprinzip und ihre affinität zur klangkunst.

VERNISSAGE AM 4. MAI
galerie artdepot innsbruck
maximilianstraße 3/stöckl
6020 innsbruck
mit der korrespondierenden schau zur gleichnamigen einzelausstellung im ferdinandeum.

19.05.2016 finissage


Urheberrechte verletzt!

klemens horvath_derstandard
Das ist eines der Bilder, die Klemens Horvath für das Hotel Sofitel 2011 gemacht hat. Eine dreijährige Nutzungsdauer wurde eingeräumt. 2016 entdeckte Horvath, dass die Bilder ohne Freigabe und Wissen des Fotografen massiv verwendet wurden.

Quelle: derstandard.at
Ein Künstler fotografiert 2011 für ein Wiener Hotel, gewährt für die Bilder drei Jahre Werknutzung. 2016 entdeckt er: Die Bilder wurden hundertfach ohne Freigabe weltweit verwendet
Klemens Horvath sitzt vor wenigen Wochen in einem Züricher Hotel und blättert durch eine Schweizer Sonntagszeitung. Er bleibt bei einem Bild hängen, das eine Aussicht aus dem Wiener Hotel Sofitel über die Stadt zeigt. Mehr überrascht und verärgert denn erfreut erkennt der Werbe- und Kunstfotograf das Bild als sein Werk. Überrascht deshalb, weil er sich nicht erinnern konnte, der Zeitung eine Zustimmung zur Veröffentlichung erteilt zu haben. Verärgert, weil es keine Copyright-Nennung gab. HIER weiterlesen...

Klemens Horvath