3D-Kamera für Roboter
3D Kamera ermöglicht Robotern künftig eine "bessere Sicht"

© Technikon Forschungsgesellschaft mbH
Das Europäische Forschungsprojekt TACO beschäftigt sich mit der Entwicklung einer neuartigen 3D Kamera, welche Robotern eine "menschenähnliche Wahrnehmung der Welt" ermöglichen soll. (...) Die TACO Kamera wird hauptsächlich mit Hilfe zweier Technologien realisiert: Flexible, günstige und robuste Hardware basierend auf Laser Scanning Technologie auf der einen Seite, und Software zur ultra-schnellen Objekterfassung und zur Steigerung des Umweltbewusstseins auf der anderen Seite.
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Daguerréotype von 1839 bei Westlicht-Auktion
Als absolute Sensation kommt bei der kommenden Auktion ein Daguerréotype Giroux zur Versteigerung - die erste kommerziell hergestellte Kamera der Welt und die Initialzündung für den weltweiten Siegeszug der Fotografie!
Die von uns angebotene Kamera war bisher völlig unbekannt und wurde niemals publiziert. Bemerkenswert ist der hervorragende Originalzustand des über 170 Jahre alten Gerätes. Weltweit sind nur einige dieser Kameras in öffentlichen Museen und Sammlungen bekannt, niemals vorher ist eine solche Kamera zum Verkauf in einer Auktion angeboten worden. Es wird erwartet, dass der von uns gehaltene Weltrekordpreis (ebenfalls eine Kamera aus 1839) in der Höhe von 576.000 Euro um einiges übertroffen wird. Der Startpreis beträgt 200.000 Euro, der Schätzwert 500.000 – 700.000 Euro.
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possible reactions: Alexandra Grill & Fiona Rukschcio
Zwei Künstlerinnen haben sich in ihren Arbeiten über ihren individuellen Zugang dem Versuch angenähert, Gewalt ins Bild zu setzen.
© Alexandra Grill aus see me beautiful
Alexandra Grill (Österreich): „see me beautiful“
Fiona Rukschcio (Österreich): "Bill Posters will be prosecuted"
fotoK-Hinterhaus, Grangasse 5, 1150 Wien
Eröffnung: 26.05.2010 - 19:00 Uhr,
Ausstellungsdauer: 27.05.2010 bis 04.06.2010
Physische und psychische Gewalt, die Frauen täglich erleben, ist fixer Bestandteil unserer Gesellschaft des 21. Jahrhunderts. Je nach Demokratisierungsgrad und nach dem Ausmass der Aufweichung von patriarchalen Strukturen sowie der Tabuisierung gegenüber der Öffentlichkeit ist Gewalt mehr oder weniger präsent, manchmal mehr sichtbar, manchmal weniger. Die Frage wie Frauen mit diesen Traumata umgehen bzw. welche psychischen und physischen Spuren und Wunden von dieser Gewalt, die nichts anderes als die eindimensionale Demonstration von Macht veranschaulicht, bleiben, sind in der Ausstellung „mögliche Reaktionen/possible reactions“ zu sehen.
fotoK-Aktion zeigt zwei Positionen von Künstlerinnen und macht sichtbar, dass sich Frauen, die unmittelbare Gewalt erlebt haben, sowohl in der Opfer- als auch in der Täterrolle wiederfinden können.
..... Wir laufen daher Gefahr, dass wir zur Erklärung der männlichen Herrschaft auf Denkweisen
zurückgreifen, die selbst das Produkt dieser Herrschaft sind.
(Pierre Bourdieu, „Die männliche Herrschaft“/“La domination masculine“, 1998)
>> Derzeit keine gedruckten Fotobücher <<
art & architecture: Susanne Bettina Armberger
susanne bettina armberger - fac{ad}es
CANAL ST. MARTIN

meet the architect - see art
kennenlernen - betrachten - feiern
freitag, 28. mai 2010 ab 15 uhr im architekturbüro fritz schöffauer, 1060 wien, mariahilferstr. 45/stiege 6/top 106/107
||| MEET YOUR ARCHITECT ||| NIGHTLINE |||
Faces of Kosovo - Claudia Henzler
www.faces-of-kosovo.blogspot.com
ERÖFFNUNG AM 28.05., 20 UHR im Jakob Kern-Haus,
Würzburggasse 8, 1130 Wien

Cosplay: Eva Schimmer & yume, genjitsu: Holger R. Weimann
EVA SCHIMMER:
www.evatronica.com
HOLGER
R. WEIMANN:
www.photoxmedia.com
Lukas M. Hüller & Juliane R. Hauser: The human rights project
No one shall be held in slavery or servitude; slavery and the slave trade shall be prohibited in all their forms.
++Article 15
(1) Everyone has the right to a nationality.
(2) No one shall be arbitrarily deprived of his nationality nor denied the right to change his nationality.
++Article 24
Everyone has the right to rest and leisure, including reasonable limitation of working hours and periodic holidays with pay.
Die Menschenrechte sind in über 360 Sprachen übersetzt worden, doch noch niemals hat sie jemand visualisiert. Die Künstler Juliane R. Hauser und Lukas M. Hüller haben dieses Projekt in Angriff genommen und nun sehen wir das Ergebnis. NEWS von Lukas M. Hüller und Christoph Chorherr über einen speziellen Abend im Gartenbaukino...
Wir möchten Euch am 1. Juni abends ins Gartenbaukino einladen. Euch Bilder aus Südafrika zeigen und eine ganz besondere Geschichte erzählen
Über Südafrika, Ithuba, eine Schule in einem township und die 30 Artikel der Menschenrechte.
Ithuba: das ist eine Schule südlich von Johannesburg, die wir 2008 gegründet haben, und die von verschiedenen europäischen Architekturfakultäten Stück um Stück erweitert wird. Build together - learn together, so unser Motto dort.
Lukas Hüller & Juliane R. Hauser, zwei Künstler aus Wien, haben mit den Jugendlichen unserer Schule und den Künstlern Armin Guerino aus Wien, Kevin Harrison aus England, Laurent van Wetter aus Belgien und Kyla Davis aus Südafrika ein aussergewöhnliches Projekt realisiert.
Sie stellen die berühmten und doch viel zuwenig bekannten Artikel der Menschenrechte in großformatigen, inszenierten Photographien dar.
Diese wollen wir Euch am 1. Juni zeigen.
Was wir versprechen können: Es wird ein ganz besondere Abend, mit Geschichten und Bildern aus Südafrika, wie Ihr sie sonst kaum zu sehen bekommt. Ausserdem sind wir auch sehr stolz, was hier gelungen ist, und würden es Euch sehr gerne vorführen.
Falls ihr kommen wollt: Bitte anmelden unter: ithuba.gartenbau@gmail.com (Namen & Anzahl der Personen). EINTRITT FREI!
Kartenausgabe 1. Juni ab 19.00 Uhr im Gartenbaukino. Im Foyer gibt´s Getränke, mit unserer Erzählung und mit unseren Fotos beginnen wir pünktlich um 20.30 Uhr.
Wir freuen uns auf Euer Kommen
Christoph Chorherr & Lukas M. Hüller: thehumanrightsproject.org
Der Photoautomat kommt ins MQ!
Wien feiert am Freitag,
den 21. Mai 2010 ab 19 Uhr, im
Wiener Museumsquartier die Ankunft des analogen
schwarz/weiß Photoautomatens direkt aus der Schmiede
von Ole Kretschmann und
Asger Doenst
(www.photoautomat.de)
in Berlin. Den unermüdlichen Bemühungen Ole
Kretschmanns und seiner Schwester, der
Burgschauspielerin Melanie
Kretschmann, ist es zu verdanken,
dass der Automat - übrigens ein Original aus den
60er Jahren - von Freitag an in Wien in Betrieb
sein wird! Gemeinsam mit Melanie Kretschmann
werden die beiden Wiener Photographinnen
Marisa Vranjes und
Kristina Satori (die
Analoggang) das Gerät
in Zukunft betreuen.
Zu finden ist der Automat im quartier21 (1. Hof des
MQs - von der Mariahilferstrasse kommend).
Diskussion "Sammeln von Fotografie"
WestLicht. Schauplatz für Fotografie lädt ein zur Podiumsdiskussion am Donnerstag, den 20. Mai 2010, 17 Uhr.
Anlässlich der kommenden Auktion am 29. Mai veranstaltet WestLicht eine Diskussionsrunde zu Fragen des öffentlichen und privaten Sammelns von Fotografie.
Auf dem Podium:
Carl Aigner, Direktor des Landesmuseums Niederösterreich, St. Pölten
Johannes Faber, Kunsthändler, Wien
Michael Ponstingl, Kurator für Fotografie an der Albertina, Wien
Eva Schlegel, Künstlerin und Kuratorin
Gabriele Schor, Direktorin der Sammlung Verbund, Wien
Peter Weiermair, Kunsthistoriker und Herausgeber
Ab 19 Uhr > Vorbesichtigung und Ausstellungseröffnung der 2. WestLicht Foto-Auktion.
1070 Wien, Westbahnstrasse 40.
Sven Buchholzer im Weissen Haus
Essen / selbst #114
Die Rationalisierung der Gesellschaft im späten 18. Jahrhundert und die - unter anderem daraus resultierende, in den letzten 40 Jahren massenmedial fast ausschließlich positiv dargestellte - Entwicklung von naturwissenschaftlichen Forschungen und Erkenntnissen, die gleichzeitig mit jedem "Ergebnis" die nächste Aufgabe fast schon in sich trägt, hat neben der weitaus länger herrschenden christlichen Tradition des „Verschweigens“ und der Unterdrückung des biologischen menschlichen Körpers dazu geführt, dass das finanzielle, organisatorische und ideologische Engagement in naturwissenschaftlichen Bereichen noch nie so hoch war wie heute (seit Ende des Kalten Krieges "genügen" naturwissenschaftliche Argumente im Normalfall, solche Anstrengungen zu rechtfertigen). Die Diskrepanz zwischen Nutzen für die gesamte Menschheit und reinem wissenschaftlichen Erkenntnisinteresse ist parallel dazu gewachsen, ohne ernsthaft in Frage gestellt zu werden.
Sven Buchholzers Installation in der Portiersloge setzt sich mit dieser Tatsache unter Verwendung von fotografischen Selbstportraits auseinander.
Das Weisse Haus, 1010 Wien, Wollzeile 1
Wiener Lebenswelten von Sarah-Maria Kölbl
Anthropology is my archive of lived actualities, found in all sorts of ethnographies about peoples who have lived very different sorts of lives from my own, today and in the past. (Arjun Appadurai 1996)
Wie das hier beschriebene „eye of the anthroplologist“ durch dessen Blick Aktualitäten betrachtet werden, repräsentiert die Wiener Fotografin Sarah-Maria Kölbl visuell diese Realitäten. Dabei bezieht sie sich auf den urbanen Raum Wiens und gibt den BetrachterInnen einen Einblick in die Vielfalt der Wiener Lebenswelten.
Um dies zu bewerkstelligen, entschloss sich Sarah-Maria Kölbl mit einer analogen Großformat-Kamera zu arbeiten. Damit wird eine Tiefe erreicht, die es den BetrachterInnen ermöglichen soll, eine Beziehung zu den dargestellten Personen aufzubauen.
Gerade für die Anthropologie stellt sich hier die Frage der Subjekt-Objekt Beziehungen und der Entstehung dieser. Wie kann die Distanz zwischen Fotografin und Objekt überbrückt werden um eine möglichst intime ehrliche Atmosphäre herzustellen?
Sarah-Maria Kölbl versucht mithilfe des Mechanismus eines Fernauslösers eben genau diese Brücke zu überwinden um uns ein möglichst holistisches Bild des Menschen zu zeigen, welches über die reine Kunst hinausgeht. Hier überschneidet sich die Kunst mit Fragestellungen der Kultur-und Sozialanthropologie wie zum Beispiel der Frage nach Repräsentation auf der visuellen als auch auf der theoretischen Ebene.
http://www.ethnocineca.at/fotoausstellung/
Kosmos Theater, 18. Mai 2010, ab 20 Uhr,
ERÖFFNUNG der ETHNOCINECA & Fotoausstellung von Sarah Maria Kölbl
"Crashkurs" Digitalfotografie bei Brigitte Luh
Erich Lessing @ anika handelt: CINEMA
"Fotos, die in Österreich noch nie zu sehen waren, zeigt die kleine, aber feine Galerie 'anika handelt' am Yppenplatz in Ottakring (noch bis 5. Juni)", berichtete der Kurier vor kurzem. Auch Datum, das Presse-Schaufenster, Standard Online, FAQ und andere sind vom neuen Einblick in das Lebenswerk Erich Lessings begeistert. anika handelt - Pressemitteilungen.

Erich Lessing, bekannt als Bildreporter und Dokumentarist zeigt zum ersten Mal in Österreich eine andere Seite seines Lebenswerkes: die Arbeit am Filmset.
Bekannt wurde Lessing für seine Dokumentationen, wie des ungarischen Volksaufstandes 1956 und seine politischen Porträts, die ab 1951 für die Fotoagentur Magnum entstanden. In den 1950er und 1960er Jahren war er u.a. bei Dreharbeiten zu den Filmen Moby Dick (1956, John Huston), Alexis Sorbas (1964, Michael Cacoyannis) und Sound of Music (1965, Robert Wise) hinter der Fotokamera. Während der Ausstellung sind alle Fotografien um einen 15% reduzierten Preis erwerbbar.
Öffnungszeiten während SOHO in Ottakring:
Samstag, 8.5.: 10-13 h und 18-22 h
Samstag, 15.5.: 10-15 h
Donnerstag, 20.5.: 16-22 h
Samstag, 22.5.: 10-15 h
Kunst gegen Aids: "just different, still equal"
Marko Zink bei Charity zugunsten Aids Hilfe Wien
Der alljährlich stattfindende Ausstellungszyklus KUNST GEGEN AIDS findet heuer am 8.5. ab 19 Uhr im Wiener WUK (Währinger Strasse 59, 1090 Wien) statt.
Daniela Sahlhofer und Käthe Schönle haben dieses Jahr Marko Zinks 6teilige Serie "aus Schublade" für die Ausstellung ausgewählt.
Die Werke präsentiert Marko Zink im Format 15x20cm als BlixPix, einer exklusiven kleinformatigen Variante der ON-SILICON Kaschierung, mit Acrylstandfuß. Die Werke können einzeln (um Euro 350,-) oder als komplette Serie erworben werden. Der Erlös kommt der Aidshilfe Wien zugute.
Die teilnehmenden Künstler sind:
Kochshow + Bauchladen von und mit Götz Bury

Willkommen
bei Freunden!
Kochshow,
(Bauch-) Laden, Kochbuch
Götz
Burys Kochstudio „Willkommen bei Freunden!“ widmet
sich schwerpunktmäßig der Gastfreundschaft, die ja
von je her die Basis jeder guten Bewirtung bildet.
In
der Kochshow „Gaumenkitzel für den hohlen Zahn“
können alle potentiellen GastgeberInnen lernen, wie
man Gäste, ob sie nun als Globale Nomaden,
TouristInnen, SaisonarbeiterInnen, PatientInnen oder
Asylsuchende zu uns kommen, trotz hereinbrechender
größter Finanz- und Wirtschaftskrise seit
Menschengedenken, mit den einfachsten Mitteln so
bewirtet, dass sie sich bei uns annähernd wie Gott in
Frankreich fühlen. Kein leichtes Unterfangen, wenn
man selbst nicht hungern möchte!
Es wird gezeigt, wie man aus etwas Klebeband und
gutem Willen ein Trachtenoutfit zum Beispiel für ein
(fiktives) Galadinee beim Bundespräsidenten
schneidert, und aus einem alten Besen einen Gamsbart
dazu. Oder wie man für seine besten Gäste aus einem
gewöhnlichen Bierdeckel und etwas Sägemehl ein
klassisches Wiener Schnitzel brutzelt, ganz wie von
der Oma. Oder wie man (in der Schubhaft etwa) aus
herabgefallenem Putz und ein paar Brotkrumen das
schönste Landbrot bäckt. Als Heizmaterial für den
Selbstgebastelten Backofen dient übrigens einfach
eine Rolle Klopapier.
Eine
Küche, zu der wir alle einladen möchten, die sich
nach dem Land sehnen, wo Magermilch und falscher
Honig fließen.
Der
Bauchladen
Im
angeschlossenen Bauchladen können sich die
BesucherInnen mit allen Materialien eindecken, die
moderne Gastfreundschaft heute benötigt. Und unter
dem Motto „Richtig (bescheiden) leben in der
Überflussgesellschaft“ werden Information und
Anleitung für GastgeberInnen bereit gehalten, um
Neuankömmlinge richtig zu versorgen.
Das
Kochbuch
Mit
dem Titel „Gaumenkitzel für den hohlen Zahn“
erscheint bei El Bulli Books ein reich bebildertes
Kochbuch, für das österreichische Haubenköche gebeten
wurden, Rezepte zu erarbeiten, die höchsten
kulinarischen Ansprüchen genügen, sich an echter
österreichischer Hausmannskost orientieren und noch
dazu praktisch zum Nulltarif zu realisieren sind. Das
Kochbuch wird durch viel Philosophie und ein
einfühlsames Vorwort des Bundespräsidenten ergänzt
und ist im Bauchladen erhältlich.
Ab dem 8. Mai geht´s los... Alle
Termine der
KOCHSHOW sind HIER zu sehen!
TRAGÖDIEN – 2008 bis 2010 - Marko Zink
© Marko Zink, 74400006_zebra, 2010; ANALOGE PANORAMAPHOTOGRAPHIE
TRAGÖDIEN – 2008 bis 2010 - Marko Zink
Vor der Belichtung mechanisch und chemisch bearbeitete, analoge Panoramafotografien
„Es mangelt an vielem, es fehlt vielleicht an allem, aber nicht an Aufmerksamkeit. Wir betonen sie sogar. Wir schauen in den Wald hinein, und es hallt etwas zurück, das wir nicht sind, das wir aber als uns hätten erkennen können. In großer Bedürftigkeit verbergen sich die Körper hinter den Bäumen, aber die Körper sind irgendwie anders, sie sind anders als die vorherigen, die man aber auch nicht wirklich hatte. Sind das Tiere? Nein, das sind wire, aber mit Einsprengsel von Tiere. Tiere ohne Machtphantasien, welche nur Menschen haben. Tiere fressen einfach, auch ihre Gegner, wenn nötig. Tiere ermessen ihre Größe nicht, wenn sie sich durchs Unterholz zwängen, ob ohne Zwang oder mit Zwang, etwa weil jemand hinter ihnen herrennt und sie jagt, um sie danach zu besitzen und über sie zu entscheiden, wenn sie nicht mehr rennen können. Sie entscheiden sich daher oft zur Flucht, wozu sollten sie sich sonst entscheiden?, ja, auch zum Angriff, weil sie Hunger haben oder ihres Nächsten Weib begehren, eine nette Hirschkuh zum Beispiel.“
Aus dem Essay „Im Wald“ von Elfriede Jelinek. Exklusiv zu Marko Zinks Fotoserie „Tragödien: Im Wald“.
Lesen Sie HIER den kompletten Text dazu!
Das Bild im Format 180x74cm ist auf der VIENNAFAIR 2010 am Messestand A2008 in der GALERIE MICHAELA STOCK: MARKO ZINK zu sehen!
Cynthia Schwertsik und Laurent Ziegler: Paint for Life
© Athri Niroshika
Cynthia Schwertsik und Laurent Ziegler, die ersten PAINT FOR LIFE ResidentInnen, sind wieder zurück im Lande. Für uns die Gelegenheit, im Rahmen von Soho in Ottakring zur Matinee & Ausstellung am Sonntag, 9.5. einzuladen, wo beide auch von ihren Erfahrungen im Gespräch mit der Journalistin Sybille Hamann berichten werden.
arts in education by PAINT FOR LIFE: photography project Sri Lanka (volume 1)
Sonntag, 9.Mai 2010, 11-20 Uhr
Das Werk, 16., Neulerchenfelderstrasse 6-8
11 Uhr - 12 Uhr: Matinee. Zur Kunst in der Bildung Cynthia Schwertsik (Bildende Künstlerin) und Laurent Ziegler (Photograph) im Gespräch mit Sibylle Hamann (Journalistin) über ihre residencies bei Schulprojekten in Südafrika und Sri Lanka. Ausserdem mit Doron Rabinovici (Schriftsteller) und Michael Wimmer (Geschäftsführer Educult).
12 Uhr - 20 Uhr: Ausstellung. Photography project Sri Lanka (volume 1) Werke von StudentInnen der one world foundation, in Zusammenarbeit mit Laurent Ziegler entstanden.
Kleines Buffet. Eintritt frei. Drei der ausgestellten Werke werden verlost.
Mein Zimmer bin ich! Fotoausstellung von Bubu Dujmic
wienXtra
präsentiert Fotos von Fotograf Bubu Dujmic zu jungen
Lebenswelten.
„Das Projekt Mein Zimmer bin Ich zu fotografieren war eine besonders interessante Herausforderung für mich, da es nicht alltäglich ist in dieses sehr private Umfeld junger Menschen vordringen zu dürfen. Mit viel Neugierde habe ich versucht, die Beziehung zwischen Mensch und Raum fotografisch festzuhalten – ein spannendes Projekt, dass mir viel Freude bei der Arbeit bereitet hat.“ Bubu Dujmic, Fotograf
Die Vernissage wienXtra-Ausstellung "Mein Zimmer bin ich!"ist am 5.5.2010 um 17:30 Uhr im wienXtra-ifp, 8., Albertgasse 35/II.
SOHO in Ottakring: Kick The Habit
Julie Monaco @ ViennaFair @ Galerie Hilger
Messe Wien , Halle A/Stand 1003: Preview und Vernissage: Mittwoch, 05. Mai ab 15 Uhr - 21 Uhr
Ausstellungsdauer: 06. - 09. Mai 2010
Über Ihren Besuch würde ich mich sehr freuen!
Mit besten Grüssen, Julie Monaco www.monaco.at
Die Serien "o.t._#900, o.t._#700, o.t._#500" von Julie Monaco stehen in engem Zusammenhang mit den bisherigen Arbeiten, sie sind als Fortsetzung dieser zu verstehen, da sie sich weitgehend der gleichen Rechenprozesse Benoit Mandelbrot (Rendering ist die optische Aufwertung eines dreidimensionalen Modells oder eines zweidimensionalen Pixelbildes mittels computerunterstützter Prozesse/Algorithmen) wie in den früheren Arbeiten bedienen. Sie sind ihnen aber in der äußeren Erscheinung nur bedingt verwandt, da sie eine andere Methode, die unter dem Begriff "non-photorealistic rendering" (npr) zusammengefasst werden, miteinbeziehen. Die neuen Arbeiten nehmen direkten Bezug auf die bisherigen Serien, indem sie die Vorgänge, die den Früheren zugrunde liegen, bloßlegen, aufdecken.
IDENTITÄT I - Ausstellung in der Fotogalerie Wien
Die Eröffnungsausstellung Identität I – Biografie reflektiert die Relation von Biografie und Identität als ‚Entwicklungslinie alltäglicher Identitätsarbeit’. Wie lässt sich biografische Selbsterfahrung heute bewältigen? Wie je nach Lebensphase und Handlungsaufgaben jeweils unterschiedliche, widersprüchliche und divergente Teilidentitäten in einer Biografie dominieren, die es im Wechselspiel mit den Anforderungen von außen und von innen zu synthetisieren gilt, zeigen auch die für den Auftakt des Jahresschwerpunkts ausgewählten KünstlerInnen. Insbesondere der Seriencharakter aller fünf künstlerischen Statements verweist indirekt auf die fragmentierte wie inkonstante Beschaffenheit heutiger Subjekte. (Weiterlesen).
Friedl Kubelka, Peter Köllerer, Natascha Stellmach (Bild unten links), Conny Habbel, Liza Nguyen (Bild unten rechts)
Eröffnung:
Montag, 3. Mai 2010 um 19.00 Uhr
Einleitende Worte: Claudia Marion Stemberger
FOTOGALERIE WIEN
Verein zur Förderung künstlerischer Fotografie und
neuer Medien, Währinger Strasse 59/WUK, 1090 Wien





