FRAME - FotoK Diplomausstellung

11 StudentInnen des fotoK-Lehranges für künstlerische Fotografie haben heuer im Juni ihre Diploamarbeit einer Jurie präsentiert. Aus den 10 Arbeiten der 11 DiplomandInnen ist über den Sommer die Ausstellung Frame entstanden.
Eröffnung: 30.09.2009 - 19:00 Uhr
01.10.2009 bis 04.10.2009
Donnerstag und Freitag: 17 bis 20Uhr; Samstag und Sonntag 13 bis 20Uhr
Schlägt man in einem Wörterbuch das englische Wort ,frame' nach, so findet man zahlreiche mögliche Bedeutungen. Neben dem ,(Bilder-)Rahmen', an den wohl fast jeder von uns zuerst denkt, kommt man auf so unterschiedliche Begriffe wie ,nutzbare Bildfläche' oder aber auch ,Gerüst' oder ,Skelett'. Beim Verb ,to frame' ist die Bandbreite ähnlich groß: von ,etwas ausarbeiten' oder ,gestalten" über das nahe liegende ,rahmen' bis hin zu ,etwas zusammensetzen'.
Im Spannungsfeld dieser Mehrdeutigkeit wird die Ausstellung Frame sein, neun Einzel- und eine Gemeinschaftsarbeit von insgesamt elf AbsolventInnen des fotoKLehrgang.
fotoK, Grangasse 5, 1150 Wien
Arbeiten von: Klaus Bock, Susanne Buchinger, Elisabeth Gruber/ Natalie Petrynko, Mira Horvath, Thomas Linton, Laurent Nostitz, Gabriele Paar, Markus Sepperer, Anne-Sophie Wass, Markus Zahradnik
Stephan Doleschal: VELO

© Stephan Doleschal
Fotoausstellung von Stephan Doleschal in der Radwerkstatt, 1160 Wien, Hasnerstrasse 6
Eröffnung am 25. September 2009 um 19:30 Uhr
Schon von Anbeginn war das Fahrrad nicht nur reines Fortbewegungsmittel, sondern Ausdruck individueller Lebenshaltung. Aus eigener Kraft fahren zu können wohin, wann und vor allem wie man will, mutet nicht nur anarchistisch an, sondern ist für viele Menschen die Freiheit, die sie sich leisten können. Dabei ist das Fahrrad nicht nur ein praktisches Verkehrsmittel, sondern auch ein überaus effizientes Sportgerät, ein nützliches Transportmittel und ja auch ein Ausdrucksobjekt persönlicher Weltanschauung. Noch nie gab es so viele verschiedene Arten an Fahrrädern wie jetzt. Beinahe für jede Gelegenheit gibt es einen Fahrradtypen und dadurch gewinnt es heutzutage mehr und mehr an Bedeutung.
Yogissage in der Yogawerkstatt: Eva-Maria Hanappi



Wir freuen uns auf eine "Yogissage" von Eva-Maria Hanappis Fotoserie am Sonntag, 27. September
nach der Vinyasa Flow Einheit um 20:30 Uhr bei Chai und veganen Kuchen!
Yogawerkstatt.
(Große Mohrengasse 23 im Hof, 1020 Wien)
Eine Selbstbetrachtung in zwei Dialogen mit der Ausdruckskraft des Yoga
‘Am Himmel’ in Wien entstand vor zwei Jahren ein erster Dialog mit Himmel und Erde in der Sprache des Yoga. Eine Selbstporträtserie von Eva-Maria Hanappi, die vielmehr der innere Monolog einer Yogini ist. Ihren Seelenzustand will sie festhalten und wird zur Beobachterin ihrer Zerrissenheit zwischen den Polaritäten Himmel und Erde. „Damals war Kundalini Yoga alles was ich hatte um mich auszudrücken, wofür ich keine Worte zu finden wagte. Ich habe einfach Kundalini asanas memoriert bzw. kamen sie aus mir heraus, streckten sich gegen Himmel oder legten sich flach auf die Erde.“
Der zweite Dialog zeigt die Wahrnehmung des eigenen Sinneswandels. Der Konflikt zwischen Himmel und Erde ist gemildert, verengt sich auf das Hadern mit der eigenen Yogapraxis und findet Ruhe im Erkennen vom Sein in einer einzigen Sphäre, dem Jetzt und mit Allem sein.
Im Sommer wurde dies von einer behutsamen Zeugin, der Fotografin Marlene Karpitschek erneut ‘Am Himmel’ aufgenommen. „An diesem für mich wichtigen Ort wollte ich einfach meine Morgenpraxis machen und nicht posieren. Marlenes Auslöser ist während dessen mit allem anderen an diesem wundervollem Ort verschmolzen.“
Reiner Riedler präsentiert sein Buch: Fake Holidays
Der Spiegel, August 2009Warum reist der Mensch? Um sich zu erholen und zu bilden. Weil er Urlaub hat, den er nehmen muss, aber auch, weil er auf Fotoalbum Abenden in der Heimat beweisen will, dass er wirklich da war, in der Ferne. Dass man dafür längst nicht mehr weit und teuer verreisen muss, sondern Exotik um die Ecke findet, zeigt der Bildband "Fake Holidays“ einer der amüsantesten dieser Saison.
Stern, September 2009Eine grandiose Dokumentation über die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies und das tragische Scheitern, es wieder neu zu erschaffen.
In diesem Sinne: Einladung zur Buchpräsentation
REINER RIEDLER: FAKE HOLIDAYS
Dienstag, 29.9.2009, 19.00 Uhr
KUNSTHALLE wien project space, Karlsplatz, Treitlstrasse 2, 1040 Wien
Alleinunterhalter /Blue Diamond/ untermalt die Veranstaltung mit Urlaubsklängen.

FAKE HOLIDAYS von REINER RIEDLER
Texte von Bill Kouwenhoven und Jens Lindworsky
Erschienen im Moser- Verlag München, bestellbar bei Anzenberger Gallery
28x35 cm, 144 Seiten, 56 Farb - Abbildungen
ISBN: 978-3-9812344-4-2
Preis: € 59,00
Hans Gach zeigt Atlantis...
Der passionierte Mineralienfotograf, Hans Gach, läßt seine Fotogemälde im cyberlab produzieren. Viele, sogar sehr viele! Doch wie nach Hause transportieren? Flugs baute er eine Rodel zum sicheren Transport für seine großen Leinenbilder um. Für geringe Mengen wurde zusätzlich ein eigenes Transportgestell entwickelt. Respekt vor so viel Erfindergeist!


Derzeit sind auch Gachs wunderschöne "Meilensteine" in einer Ausstellung zu sehen - die Reise zu den Steinen zahlt sich aus:
Hans Gach
Ausstellung "Die Kunst im Stein" bis 25.9.2009
Landesklinikum Baden, Wimmergasse 19
Fotoausstellung im Italienischen Kulturinstiut

Il terremoto e l’Abruzzo per immagini -
Das Erdbeben in den Abruzzen in Bildern
Benefizveranstaltung am Montag, 21. September, ab 19 Uhr im Italienischen Kulturinstitut, 1030 Wien, Ungargasse 43.
Fotoausstellung zu Gunsten der Erdbebenopfer in den Abruzzen - insbesondere der Stadt L´Aquila - mit Bildern von Fotostudenten unter der Leitung vonTina Dietz, kuratiert von Corinna Schmid, cyberlab.
Hier gibt´s die Einladung als pdf!
ARTUR ŻMIJEWSKI @ Camera Austria

Camera Austria Kunsthaus Graz Lendkai 1 8020 Graz

ARTUR ŻMIJEWSKI
"Democracies" und andere Arbeiten
Eröffnung: 26.9. 2009, 12:00 Uhr
In seiner künstlerischen Praxis des sozialen Experiments mit gesellschaftlichen Randgruppen hat Artur Żmijewski bereits in den letzten zehn Jahren einer Auflösung von wertenden Begriffen zugearbeitet, mit denen wir gesellschaftliches Normverhalten und ihr Abweichen davon beschreiben. Wenn man so will, lag bereits diesem künstlerischen Ansatz ein zutiefst demokratisches Grundverständnis zugrunde, in dem die Herstellung der Souveranität und Integrität des Einzelnen eine entscheidende Rolle spielen. Die Qualität seiner künstlerischen Arbeit liegt darin, dass uns in ihr das Deviante und Abseitige nahe kommt und einen Anspruch auf Anerkennung reklamiert, dass sie uns unmittelbar emotional anspricht und zu (Selbst-) Reflektion und auch zu politischer Positionierung fordert.
Mehr darüber erfahren...
Elfie Semotan is online!
Die Ästhetik der Hässlichkeit: Prager Fotoschule


Die Studenten vom Jahrgang 23 der Prager Fotoschule Österreich laden Sie/Dich recht herzlich zur Eröffnung der Gruppenausstellung "DIE ÄSTHETIK DER HÄSSLICHKEIT" ein.
Die Vernissage findet am *Samstag*, dem *19. September 2009*, um *18 Uhr* in der Fotogalerie Weinberg statt.
Für Speisen und Getränke ist gesorgt.
Auf Ihr/Euer zahlreiches Kommen freuen sich Monika Mair, Claudia Frühwald, Robert Maybach, Melanie Elger, Herbert Pokorny und Birgit Reidinger.
Ausstellungsdauer: 19.09. - 15.10.2009
Öffnungszeiten: Do - So 13 - 17 Uhr und n.V., Eintritt frei
Fotogalerie Schloss Weinberg
Weinberg 1
A-4292 Kefermarkt
Nancy Horowitz "Music Stars III"
Nancy Horowitz, in Montevideo, Uruguay geboren, hat Musik und Architektur studiert, und lebt heute als Musikerin, Photographin und Graphikerin in Wien (Bratsche, Wiener Kammerphilharmonie). Diesmal zeigt sie ihre "music stars III" im Café Schwarzenberg, am Kärntner Ring 17, 1010 Wien.
Noch bis zum 1. November 2009, 7:00 - 24:00, zu sehen.
Fehlt ein Fotomuseum in Wien?

Fotokultur Part I: Fehlt ein Fotomuseum in Österreich?
Paneldiskussion
KUNSTHALLE wien Museumsquartier
14. September 2009 19:00 Uhr
Mit
Peter Coeln (Westlicht, Wien)
Rainer Iglar (Fotohof Salzburg)
Urs Stahel (Direktor Fotomuseum Winterthur)
Gerald Matt (Direktor Kunsthalle Wien)
Moderation: Sabine B. Vogel
ANSICHTEN - Thomas Hoepker im WestLicht

Andy Warhol in seiner Factory am Union Square, New York, 1981 © Thomas Hoepker
Thomas Hoepker, 1936 in München geboren, zählt international zu den profiliertesten deutschen Fotografen der Gegenwart. Die Ausstellung in WestLicht. Schauplatz für Fotografie zeigt rund 150 Aufnahmen aus einem Zeitraum von über fünf Jahrzehnten (1955 - 2008).
Hoepker sind Darstellungen gelungen, die sich im kollektiven Bildgedächtnis der Gegenwart fest verankert haben. Dazu zählen die jüngsten Aufnahmen der Ereignisse vom 11. September 2001 in New York, seine Bilder von den Hungersnöten in Indien 1967 oder Äthiopien 1963, des Schah von Persien oder von Muhammad Ali, den Hoepker 1966 in Chicago mehrere Wochen im Auftrag des "stern" begleitete.
< WestLicht | Schauplatz für Fotografie, Westbahnstraße 40, 1070 Wien
ab 11.09.2009 bis 25.10.2009





