Petignat/Scholz-Jakszus mit *Res* in Biel (CH)


fotoK präsentiert: Pascal Petignat und Martin Scholz-Jakszus sind ab dem 7. Februar 2008 mit ihrem Projekt *Res* im Kunstraum in Biel, Schweiz zu sehen. Das Lokal.int ist ein Raum für zeitgenössische bildende Kunst und Fotografie. Lokal.int ist Raum für Experimente und Präsentationen. Ort der Begegnung mit Kunst und Kunstschaffenden.
Die oben abgebildeten Fotos zeigen Chemiegebinde, die in ihrer Einfachheit und Schönheit an die Arbeiten des amerikanischen Fotografen Walker Evans gemahnen, als er 1955 für das Fortune Magazine fünf gewöhnliche Handwerkzeuge für das Projekt "Beauties Of The Common Tool" fotografierte.

Objektiv 08 - Österreichischer Preis für Pressefotografie


Der österreichische Preis für Pressefotografie, Objektiv, seit 2006 von APA - Austria Presse Agentur und Canon Österreich ausgeschrieben, wird auch 2008 wieder vergeben. Eingeladen sind österreichische Fotografen und Fotojournalisten, die bei einem Medium angestellt oder tätig sind.

Pressefotos
österreichischer Fotografen, die zwischen 01. März 2007 und 28. Februar 2008 aufgenommen und in einem Medium (online, offline, Agentur) veröffentlicht werden, können zum Wettbewerb eingereicht werden. Die preisgekrönten Fotos werden von einer fachkundigen Jury aus allen Einreichungen ausgewählt. Im Rahmen einer Preisverleihung im Mai 2008 werden die besten Bilder prämiert und öffentlich ausgestellt. Einsendeschluss ist der 1. März 2008.
Infos und Anmeldung unter www.objektiv-fotopreis.at.
Der letztjährige Preisträger, Clemens Fabry, erzielte mit seinem Gusenbauer-Foto "Ein Kindertraum wird wahr" auch den Sieg in der Kategorie Politik und Wirtschaft.

Herlinde Kölbl: Jüdische Porträts

In den Jahren 1986 bis 1989 porträtierte die Fotokünstlerin Herlinde Koelbl deutschsprachige, jüdische Persönlichkeiten, die der Shoah entkommen waren, mit der Kamera und führte eindringliche Dialoge mit ihnen. Das WestLicht. Schauplatz für Fotografie zeigt ab 5. Februar rund 35 dieser großformatigen Originalabzüge in Verbindung mit Zitaten aus diesen Interviews.

Unter den Porträtierten sind u.a.: Sir Karl Popper (Philosoph, siehe Bild), Alfred Eisenstaedt (Fotograf, Fotojournalist), Sir Ernst Gombrich (Kunsthistoriker), Karl Kahane (Industrieller), Teddy Kollek (Politiker), Marcel Reich-Ranicki (Literaturkritiker), Georges Tabori (Schauspieler, Regisseur, Autor) und Bruno Kreisky (Österreichischer Bundeskanzler).

WestLicht. Schauplatz für Fotografie, 1070 Wien, Westbahnstrasse 40, vom 5. Februar bis zum 23. März 2008.



Lost & Found: Robert Capas Negative aufgetaucht

Man wähnte ihn schon verloren - den "Mexikanischen Koffer" (siehe Bild) mit den Negativen von Robert Capa, amerikanischer Fotograf ungarischer Herkunft, Mitbegründer der Agentur Magnum. Und doch ist er plötzlich aufgetaucht - der Koffer, den ein Mythos umgibt, wie die verschwundenen Manuskripte von Ernest Hemingway...

Selbst Capa starb 1954 in dem Glauben, dass sie während der Besetzung Paris durch die Nazis verloren gegangen waren, doch 1995 mehrten sich die Gerüchte, dass die Koffer (es sind ja eigentlich 3 Stück) über Marseille nach Mexico City gelangt waren. Und von dort kamen sie dann auch endlich an ihren letzten Bestimmungsort: dem International Center of Photography in Midtown Manhattan.

Der Sensationsfund kann nun mehr Aufschluss über den politischen Kriegsfotografen Robert Capa geben, dessen Motto stets dieses war: “If your pictures aren’t good enough, you’re not close enough”...
Hier der komplette Artikel

Nie mehr ohne! Der Quik Pod DSLR ist da!

Zu kurze Hände? Single? Sie wollen Ihre Kamera nicht aus der Hand geben? Sie wollen nicht nur Ihren Haarschopf fotografieren? Der Quik Pod hat die Lösung dafür!


Das Quik Pod DSLR lässt sich auf bis zu 134 cm ausziehen und soll bis knapp 3 kg Gewicht tragen.
Die Kamera wird darauf montiert - und schon sind Sie gut im BIld und haben alles selbst in der Hand: Kamera montieren, Selbstauslöser aktivieren, anvisieren und auslösen. Dank Panoramaspiegel am Quik Pod sieht man, was man im Visier hat. Der Fernsehsender NBC war davon fasziniert, die New York Times hält es für eine tolle Erfindung. Schauen Sie selbst! Das hat wirklich noch im Urlaub gefehlt... ;-)

k48-Oliver Hangls Projektraum startet mit VALIE EXPORT

Neueröffnung Projektraum
k48 – Offensive für zeitgenössische Wahrnehmung

VALIE EXPORT:
Die Reklame reklamieren
(1)

Der Wiener Künstler Oliver Hangl eröffnet mit k48 – Offensive für zeitgenössische Wahrnehmung einen neuen Projektraum in seinem Atelier, der 2008 mit einer Reihe von temporären Interventionen in loser Folge künstlerisch bespielt werden. Bereits beim ersten Projekt wird die neue Nutzung des ehemaligen Geschäftslokals nach außen hin sichtbar: VALIE EXPORT wurde eingeladen, die ursprünglichen Geschäftsschilder mittels einer ortsspezifischen Schriftinstallation für die Dauer von sechs Monaten neu zu gestalten. Ende Juni wird dieses Projekt vom Künstlerduo Nicole Six/Paul Petritsch fortgeführt. (Konzept, Kurator: Oliver Hangl)

Eröffnung: Dienstag 29.01.08, 19 Uhr, in der Kirchengasse 48/Lokal 2, 1070 Wien
Installationsdauer: gesamtes Jahr 2008

Mit Unterstützung von: Kunst im öffentlichen Raum Wien, Wien Kultur, Bezirkskultur Neubau.
Dank an: Brillenmanufaktur, Crumpler Bags, shu!, Falter, Klangfarbe, Mc Shark, cyberlab, Valence

This is my life! Straßenkinder fotografieren

"This is my life!" Straßenkinder fotografieren ihren Alltag in Kiew
Zuvor wurden die Jugendlichen mit den Grundkenntnissen der Fotografie vertraut gemacht. Authentisch, eindrucksvoll und manchmal erschreckend offen erzählen ihre Fotos vom Leben auf der Straße und auch davon, wie die Jugendlichen sich selbst sehen und wovon sie träumen.


Von 30. Jänner bis 3. März in der AAI-Galerie im Weltcafé, Schwarzspanierstraße 15, 1090 Wien.
Öffnungszeiten: täglich von 9.00 bis 2.00 Uhr früh

Vernissage: Dienstag, 29. Jänner 2008, 19.00 Uhr


Es sprechen: Dr. Michael Landau, Caritasdirektor Erzdiözese Wien
Dr. Beate Eder, Leiterin der Galerie des Afro-Asiatischen Instituts
im Weltcafè
Vera Koshil, Leiterin des Straßenkinderzentrums in Kiew
Mag. Alice Uhl, Projektleiterin "This is my life!"

Musik: Bernie Mallinger (Violine) und Klaus Paier (Akkordeon)

Das Ende der Erinnerungen - Ernst Logar pArtisan

Ernst Logar präsentiert in Kooperation mit dem österreichischen Parlament "Das Ende der Erinnerung - Kärntner PartisanInnen". Im Lichthof des Palais Epstein wird eine Rauminstallation gezeigt, in der Kärntner PartisanInnen in ihren Privaträumlichkeiten über ihr Leben als Kärntner SlowenInnen sprechen. Die vom Künstler geführten Interviews handeln von den einschneidenden Kriegserlebnissen, den Nachkriegsjahren, bis hin zu der heutigen Lebenssituation in Kärnten. Die Monitore sind auf Tischen aufgestellt, die als Symbol für einen Ort der Erinnerung zu verstehen sind. Am Küchentisch werden Familiengeschichten erzählt, in unterschiedlichen Sichtweisen dargestellt, oder auch nicht selten oft gänzlich verschwiegen.

Der Tisch (siehe Foto oben von Ernst Logar) steht für den Ort der intergenerationellen Weitergabe von Erinnerung in der Kernzelle Familie. Im Palais Epstein, Dr. Karl - Renner Ring 1, 1017 Wien, vom 29. Jänner bis 2. Februar, 12 bis 16 Uhr, am 2. Februar führt Ernst Logar um 12 Uhr durch die Ausstellung.

Fotospiel: Tauchen Sie ab!

Das kleine Gedächtnistraining für zwischendurch: Gönnen Sie sich mal eine Pause! Klicken Sie HIER und lassen Sie Ihre Augen und Ihre grauen Zellen arbeiten...

Und sollten Ihre Kinder das Memory-Spiel besser spielen als Sie, kränken Sie sich nicht. Hier die kurze Erklärung dafür: "Kinder wissen wenig von ihrer Umwelt und schauen deshalb genauer hin". Und die lange wissenschaftliche Erkenntnis dazu unter www.wissenschaft.de.

Reiner Riedler: all inclusive

Tourismus ist längst zu einem grundlegenden Phänomen unserer mobilen Weltgesellschaft geworden. Die Spuren, die von Reisenden überall auf der Welt hinterlassen werden, sind sowohl Zeugnis einer stetig wachsenden Tourismusbranche als auch der Anfang einer globalen Bewegung, die den zeitgenössischen Menschen und die von ihm durchquerten Räume umfassend verändert. In der Ausstellung „All-Inclusive. Die Welt des Tourismus“ werden Phänomene des Tourismus in zahlreichen künstlerischen Arbeiten dargestellt und kritisch hinterfragt. Dokumentationen, Parodien und künstlerische Verfremdungen klassischer touristischer Motive und Traumvorstellungen verknüpfen sich mit Themen wie Migration, Tourismuswirtschaft und globaler Kommunikation. Reiner Riedler (siehe Bild oben: "Unter Palmen", 2005) ist in der Kunsthalle Frankfurt ab 30. Jänner bis 4. Mai 2008 mit einigen seiner Arbeiten vertreten.

Getty Images Up for Sale, Could Fetch $1.5 Billion


Die New York Times meldete gestern die Sensationsnachricht: Getty Images könnte um 1,5 Milliarden Dollar verkauft werden!

Alleine diese Andeutung ist schon ein Block Buster: „Getty Images Up for Sale, Could Fetch $1.5 Billion“. Die NY Times gibt sogar an, dass die Investmentbank Goldmann Sachs als Berater für den Verkauf engagiert wurde. Die Getty Images Inc., der weltgrößte Lieferant von Bildern und Videos für Medien- und Werbeunternehmen, hat sich Presseangaben zufolge zum Verkauf gestellt. Laut der New York Times hat das Unternehmen das Interesse mehrerer Bieter auf sich gezogen, darunter Kohlberg Kravis Roberts (KKR), Bain Capital und andere. Finale Angebote müssen dabei bis Ende des Monats eingereicht werden, hieß es. Die Aktie von Getty Images schloss am Freitag an der NYSE bei 21,94 Dollar (-3,35 Prozent). Lesen Sie HIER den ganzen Artikel der New York Times.

Hommage ans Leben: Erwin Schuh ist 50

Oberes Bild: Willibald Müller, Bürgermeister von Hirschbach, gratuliert Fotograf Erwin Schuh zum Geburtstag und zur interessanten Ausstellung









Unteres Bild 2 (v.l.n.r.):
Hans Machsteiner, Hausherr im Textilmuseum
DI Robert Bruckner, Obmann Kultur- und Verschönerungsverein
Willibald Müller, Bürgermeister Hirschbach
Gerhard Hinterleitner, Geschäftsführer APA Picturedesk
Dr. Elisabeth Mixa, Kuratorin der Ausstellung
Erwin Schuh, Fotograf


Die Ausstellung HOMMAGE ANS LEBEN - Ein Querschnitt durch die Arbeiten des Erwin Schuh ist im Textilmuseum Hirschbach/Waldviertel zu sehen. Anlass der Retrospektive ist der 50. Geburtstag von Erwin Schuh.

ERWIN SCHUH, Fotograf, beginnt 1984 mit seiner Reportage über die Besetzung der Hainburger Au seine Karriere als Pressefotograf bei der Volksstimme. In der Folge arbeitet er als freischaffender Fotograf für die führenden Magazine im In- und Ausland wie Profil, Basta, News, Trend, Der Spiegel, Fortune und Forbes. 1989 und 1990 werden 3 seiner Bilder mit dem APA-Fotopreis in Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet. 1990 beginnt die Zusammenarbeit mit CONTRAST, der größten österreichischen Fotoagentur und damit der weltweite Vertrieb seiner Bilder. 1994 konzentriert sich Erwin Schuh vermehrt auf Corporate-, Industrial- und Advertising-Assignments für Firmen wie Pepsi Cola, United Technologies, Philip Morris, Sony, Conoco, Compuware und erhält Fotoaufträge von internationalen Agenturen wie Gamma (Paris), Liaison, Black Star und Getty Images(New York). 2000 folgen Aufträge für den ORF, die Österreichischen Lotterien und regelmäßige Reportagen für die AK Wien & NÖ. Ab 2006 Mitarbeit bei der Bildagentur APA-PictureDesk

Die Kunst des Erwin Schuh liegt in der Vielfalt seines Könnens und seiner Sichtweisen. Neben seiner Konzentration auf Sozialreportagen und das fotografische Engagement für z. B. Karl Heinz Böhms Stiftung in Äthiopien, zeigt er seine Liebe für technische Details und Studiofotografie auf hohem Niveau in seinen Werbesujets und Illustrationen für Geschäftsberichte.

Neben einer Auswahl von Fotos aus seinem beruflichen Schaffen (Erdbeben in Armenien, Hungernde in Äthiopien, Greenpeace Aktion gegen AKW Bohunice, Fall der Berliner Mauer, Abzug der Sowjettruppen an der Grenze Polen / Sowjetunion) zeigt diese Ausstellung auch freie Arbeiten mit Schwerpunkt nördliches Waldviertel.

Das Team von cyberlab gratuliert herzlich zum Geburtstag und wünscht weiterhin "viel Klick"!

Taucherbrille mit integrierter Kamera

Taucherbrille mit integrierter Kamera: Endlich hat´s jemand erfunden!

Ab März 2008 soll es sie geben: Die Fototaucherbrille!

Untertauchen, Objekt anvisieren, und KLICK!

99 US-Dollar soll "Liquid Image" in der 5-Megapixel-Variante kosten. Das amerikanische Unternehmen verspricht gute Aufnahmen mit dieser Kamera (für Kinder ab 8 Jahren!) in einer Tiefe von bis zu 5 Metern. Die technischen Daten sind dem Preis entsprechend nicht sonderlich aufregend - Angaben zum Objektiv etwa fehlen völlig. Immerhin soll die Unterwasser-Kamera-Brille einen USB-Anschluss und einen SD-Kartenschacht haben.

Also, warum nicht auch unter Wasser Spaß haben ...



Zerstörtes Wien: Kurt Prinz fotografiert Abrisshäuser


Zerstörtes Wien - Der Fotograf Kurt Prinz fotografiert Häuser – nachdem sie abgerissen wurden. Und macht sich so zum Chronisten der ganz alltäglichen urbanen Erneuerung.
Kurt Prinz, 28, verdient sein Geld als Fotograf mit Auftragsarbeiten, seine freien Projekte waren bisher 24-mal in Off-Spaces, aber auch in Institutionen wie dem Wiener Völkerkundemuseum der Kunsthalle Exnergasse zu sehen. Seine Arbeiten beschäftigen sich nicht ausschließlich mit Fotografie. Mit der Perfomancegruppe id.dev wurde die offensichtlich gute Vermarktbarkeit von „sozialkritischer Kunst“ in satirischer Form thematisiert und bloßgestellt.

Den ganzen Artikel und mehr Bilder sieht man in der aktuellen Ausgabe des Magazins DATUM - Seiten der Zeit. Das sagen andere über dieses spannende Magazin: „International Best News Magazine“, Gewinner der FAST LANE MEDIA AWARD der Financial Times: „There may not be much innovation with news magazines in the English-speaking market but German-language titles continue to test the limits. ... and now Austria's DATUM is showing others how it should be done. With its slightly off, always iconic covers, matte paper stock and sharp lay-outs it's become a cult favourite around the world."

Lernen von und mit den Besten: Magnum Workshop

Der "Magnum Photo Workshop Oslo" ist ein 5 - tägiges Event für Fotografen, die in kleinen, intensiven Lerneinheiten mit den Magnum Fotografen arbeiten und lernen können. Diese Magnum Fotografen stehen bei diesem hochkarätigen Workshop in Oslo (vom 4. bis 8. März 2008) als Lehrer zur Verfügung: David Alan Harvey, Paolo Pelegrin, Alex Majoli, Christopher Anderson, Jonas Bendiksen, Alessandra Sanguinetti, oder Alex Webb (begleitet von Rebecca Norris Webb).
Dieser Event entsteht in Zusammenarbeit mit der "Norwegian Press Photographer’s Association", "Bilder Nordic Photography School" und der "Oslo College of Photojournalism". Anmeldeschluß ist der 30. Jänner, lesen Sie hier mehr darüber.

Plastischer Kult aus den 60-ern! Diana+ F Camera


Diana und kein Ende... Diesmal ist aber nicht von der "English Rose" die Rede, sondern von einer Neuauflage einer alten Kult-Lady aus den 60-ern. Die spottbillige 120-er Kamera wurde damals in Hongkong produziert, erntete Lob von Künstlern und Avantgarde Fotografen, erlebte einen stürmischen Erfolg mit den sanften und verträumten Bildern. Nach knapp 30 Jahren des Kamera-Daseins kam das Aus: Die Produktion wurde gestoppt. Doch, Totgesagte leben länger und so entschied sich die Lomographische AG zu einem fulminanten Comeback! Als "große Schwester" der Holga wurde nun die Diana mit dem + aus der Taufe gehoben und das ist das PLUS für die Fotografen: Die Plastik-Fantastik Diana Linse, der coole Retro-Blitz (das "F" steht für Flash), die zwei Verschlusszeiten, die beiden Bildgrößen, die Mehrfach- und Teilbelichtung und und und...
Ab sofort ist das komplette Diana+ Camera Package auch in unserem Shop erhältlich.
Aber natürlich auch "in echt" in unserem Geschäft in der Schottenfeldgasse 51...

Anton Corbijn - Fotograf und Filmregisseur

Er hat sie alle fotografiert: Anton Corbijn (Bild links) wurde mit seinen Fotos von Popkünstlern und anderen Prominenten bekannt. Das erste Foto, das von ihm in einem Musikmagazin abgedruckt wurde, stammt vom Auftritt der Band Solution auf dem Grote Markt in Groningen. In der Folge hat er unter anderem Depeche Mode, David Bowie, Miles Davis, Elvis Costello, The Killers, PJ Harvey, Clint Eastwood, Dennis Hopper, Slash, Bruce Springsteen, U2, R.E.M., Per Gessle und Nick Cave fotografiert. Corbijn führte außerdem Regie bei zahlreichen Musikvideos.
Für das Video zu "Heart Shaped Box" der US-amerikanischen Rockband Nirvana erhielt er 1994 einen MTV-Award.


Für seinen ersten Spielfilm "Control: The Ian Curtis Film", der vom kurzen Leben des Sängers der Band "Joy Division" handelt, erhielt Anton Corbijn September 2007 den TV Spielfilm-Preis anlässlich der Cologne Conference.

„Der Top-Film zum Jahresanfang 2008 – aus vier Gründen: Geniale Schauspieler, fantastische Filmmusik, eine mitreißende Story und dramatisch-packende Bilder. Besser kann ein Regie-Debüt nicht sein: Chapeau für Anton Corbijn! „Control“ wird Filmgeschichte schreiben – als Meisterwerk! Diesen Film dürfen Sie nicht verpassen!“ TV DIGITAL.
Absolut sehenswert! (Kinostart 18.1.2008)


Strictly no photography


Photo-sharing for pictures taken where you are not allowed to take them

Photos, die es eigentlich gar nicht geben dürfte. Wir kennen das alle: es gibt Plätze, da darf nicht fotografiert werden, also, auf Flughäfen, bei militärischen Anlagen, aber auch in Museen oder Galerien, in U-Bahnstationen (z.B. in Lissabon), in einzelnen Geschäften (z.B. in einem Schoko-Shop in Berlin), in Theatern, bei Musikkonzerten, etc. .
Aber, einige tun´s dennoch. Diese
amerikanische Seite stellt die - unerlaubten - Fotos ins Netz und täglich werden es mehr.

Photoblog Awards 2007


"The Photobloggies" ist ein Preis, der jedes Jahr in Amerika an die besten Photoblogs weltweit vergeben wird. Hier findet man die besten Photoblogs im Netz, ausgewählt von einer Fachjury einiger online Foto-Magazine. Aus den verschiedene Kategorien, wie Herkunftsland, Tiere, Landschaft oder einfach die "Best of"-Kategorie, werden die Gewinner eruiert.
Im Jahr 2007 gefiel der Jury dieser Photoblog am besten, www.travisruse.com, Bilder aus der New Yorker U-Bahn...
Der beste europäische Photoblog ist dieser aus England, http://www.chromasia.com/iblog/. Österreich bietet diese Photoblogs, einfach mal reinschauen!
Viel Spaß beim Bloggen!


Die unbekannten Europäer. Kurt Kaindl fotografierte sie


Länder, von denen Sie noch nie gehört haben.. Eine fesselnde Fotoausstellung im Österreichischen Museum für Volkskunde (1080 Wien, Laudongasse 15-19) zeigt sie uns: Arbëreshe, Aromunen, Assyrer, Roma von Svinia (Degesi), Gottscheer, Memeldeutsche, Schwarzmeerdeutsche, Sepharden, Sorben, Tartaren, Zimbern und Zipser (die Europakarte zeigt die Gebiete, wohin die Reise ging).

Der für seine sensiblen und genauen Bilder bekannte Photograph und Medienwissenschaftler Kurt Kaindl hat auf mehreren Reisen zusammen mit Karl Markus Gauß Orte und Menschen besucht, die gewöhnlich außerhalb öffentlicher Wahrnehmung liegen. Eine Auswahl der dabei entstandenen Photos wird in dieser Ausstellung zu sehen sein. Kaindls Bilder und Gauß' Texte öffnen dem Betrachter behutsam den Blick für das Wesen europäischer Minderheiten und legen in Fotos und Texten ein leises, aber starkes und überzeugendes Plädoyer für das unbekannte Europa - jenseits von Maastricht und Brüssel - vor. Die Ausstellung ist noch bis 23. März 2008 zu besichtigen.
(Und wenn Sie schon mal da sind, schauen Sie doch auch hier rein:
Was sonst im Hintergrund und versteckt ist, wird jetzt hervorgeholt. Spannend, was sich da alles findet...)

Flucht aus TIBET: Fotoreportage von D. Glogowski

Jährlich fliehen etwa 1.000 tibetische Kinder unter Lebensgefahr über den 5.800 Meter hohen Nangpa La-Pass nach Nepal. Der Fotojournalist Dieter Glogowski begleitete die tibetischen Flüchtlingskinder Lhakpa und Norbu im Dezember 2006 auf ihren Weg in die Freiheit. Seine atemberaubende Fotoreportage zeichnet ein umfassendes Bild des Flüchtlingsdramas auf dem Dach der Welt.


Die Diashow:
Der Journalist Dieter Glogowski definiert mit seiner neuesten Live-Dia-Reportage "TIBET - Flucht vom Dach der Welt" das Medium Diashow neu und zeigt überzeugend, die Kraft, die durch die mitreißende Live-Präsentation in diesem Medium steckt. Glogowski bleibt beharrlich am Thema der Unterdrückung des Tibetischen Volkes. Eine wahre Geschichte, packend erzählt, die in jeder Phase nachdenklich macht.

Freitag, 11. Jänner, Beginn 20 Uhr im AUDI MAX der Universität Wien.
Vorverkauf in jeder BA CA, beim Uni Portier und www.clubticket.at

Tierfotografie einmal anders: National Geographic



Tierfotografie einmal anders
: Der Gewinner der Kategorie "International Winners" beim National Geographic Photography Contest 2007, Li Feng aus China, fand diese Affen, die in ihren kleinen Käfigen auf ihren weiteren Transport warten. Die Jury meinte zu ihrer Entscheidung, dieses Bild zu prämieren, dass dieses Foto das zumeist romantisierte Sehen der freilebenden Tiere umkehrt und zurechtrückt und die vielen, unterschiedlichen Schicksale aufzeigen, die die Tiere erwarten.

Mehr Bilder - auch aus den anderen Gewinnerkategorien - gibt es hier zu sehen...

Sony World Photography Award 2008 - Cannes



Schnell, schnell... Deadline ist der 31. Jänner!
Profis und Amateure sind aufgerufen, ihre Bilder einzusenden!

Die Sony World Photography Awards werden vom 21.-25. April 2008 im prestigeträchtigen Palais des Festivals in Cannes stattfinden und die Werke von Fotografen aus allen Teilen der Welt in allen Kategorien ausstellen. Von Landschaften bis zu Musik, von Fotojournalismus bis zu Mode – die Sony World Photography Awards zeigen die besten Bilder der Welt sowohl von den bekanntesten Fotografen als auch von bisher unentdeckten Talenten.
SWPA wird von Hunderten der besten Fotografen, Kritiker, Galeristen, Direktoren, Stiftern und sonstigen Experten der Branche unterstützt und ist die erste Awards Show ihrer Art. Sie bietet eine bisher unübertroffene internationale Plattform in der zuvor unterbewerteten Welt der Fotografie.
SWPA hat sich zum Ziel gesetzt, kontinuierlich die Bilder der Zukunft zu entdecken, doch gleichzeitig der Vision der Vergangenheit Tribut zu leisten. (Wir werden hier von den Gewinnern berichten...).

Landschaft: Fotografie aus drei Jahrhunderten


Unser heutiger Ausflugstipp führt Sie in die Au - nach Hainburg in die Kulturfabrik.

"Landschaft. Zwei Sammlungen. Fotografie aus drei Jahrhunderten" heißt diese Ausstellung, die über 200 Exponaten von mehr als 100 Künstlern zeigt.

Die Landschaft als Ausschnitt der erlebten Welt stellt seit der Erfindung der Fotografie im 19. Jahrhundert eines der wichtigsten Bildmotive dar. Das inhaltliche Spektrum der Ausstellung reicht von Fotografien der heimischen Kultur- und Naturlandschaft über elementare Themen wie Wasser, Himmel und Erde bis hin zu imposanten Aufnahmen von fernen Galaxien. Beeindruckend sind auch die Arbeiten, die sich mit von Künstlern erzeugten Landschaften oder künstlerischen Eingriffen in die Natur auseinandersetzen.

Noch bis 29. Februar 2008 von Montag bis Sonntag, 10.00 bis 18.00 Uhr.

Von der Urzeit der Erde ...... bis zum Mars und fernen Galaxien, vom Element Wasser ...... bis zum Himmel, von Künstlern erzeugte Landschaften ...... zu Ausblicken in die Landschaft, Dokumente des Eingriffs des Menschen ...... sowie Eingriffe des Künstlers in die Landschaft, von Sanddünen ...... bis zu Gebirgen, vom Yosemite Nationalpark ...... bis zum Nationalpark in Hainburg.